
Draußen wird es kälter, die nass-kalten Temperaturen und vor allem der Himmel, der mal bedeckt oder hell ist, können dem Gemüt richtig zu schaffen machen. Eigentlich hat der Herbst viele tolle Seiten und kann in vollen Zügen genossen werden, wenn das Immunsystem immer auf Trab gehalten wird.
Eine Portion Vitamin C am Tag kann eine gute Abwehr gegen herbsttypische Krankheiten wie Erkältungen oder die Grippe sein und den Körper vor Viren schützen. Schon der tägliche Verzehr von zwei Kiwis und zwei Orangen begünstigt die Bildung von Abwehrzellen und die körpereigene Produktion von Interferon und kann damit helfen, grippale Infekte zu vermeiden. Außerdem schützt Vitamin C die Haut vor dem Austrocknen.
Wenn es draußen schon nachmittags dunkel wird, sind die Augen schnell erschöpft. Vitamin A ist dann sinnvoll, da dadurch das Dämmerungssehen gestärkt werden kann. Außerdem kann Vitamin A die Schleimhaut in Nase und Mund widerstandsfähiger machen. Eine große Möhre oder eine Paprika können den Tagesbedarf an Vitamin A decken.
Mit den kälteren Temperaturen verschwindet auch das Tageslicht. Das Fehlen der Sonnenstrahlen kann die Laune verschlechtern, viele Menschen neigen sogar zu Herbst- und Winterdepressionen. Was helfen kann: Lebensmittel, wie zum Beispiel Fleisch oder Sonnenblumenkerne, die reich an Vitamin B1 sind können das Nervensystem stärken und die Laune anheben.
Mithilfe von Sonnenlicht kann der Körper Vitamin D selbst herstellen. Während der kälteren Jahreszeiten ist das nicht möglich und kann nur über die Nahrung zugeführt werden. Vitamin D stärkt nicht nur die Knochen, sondern versorgt die Zellen auch mit Sauerstoff. Eine Avocado oder 100 g Bismarckhering decken den Tagesbedarf.
Erstellt von: fy
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