Gesundheit

Sich das Leben leichter machen – aber wie?

Das Leben ist manchmal ganz schön kompliziert.

© Antonioguillem via fotolia.de

Wer kennt das nicht? Man hat gleichzeitig fünfzig Baustellen im Leben, die allesamt dringlich sind und bearbeitet werden wollen. Aber bei allen weiblichen Multitasking-Fähigkeiten geht das auch nicht immer ...

Warum das Leben manchmal überkomplex ist

Warum ist das Leben heutzutage überhaupt so kompliziert? Nun, das hat sicherlich etwas mit unserer Zeit zu tun. In der Gegenwart hat man kaum eine Möglichkeit, dem Zwang zum Multitasking auszuweichen. Es sind ja auch mehr als genug Aufgaben, die Frauen heutzutage übernehmen müssen. Arbeitsleben, Kinder, Partner, Beauty, Sport und viele andere Aufgaben warten ständig.

Natürlich sind auch die Ansprüche an uns immer weiter gestiegen, wie praktisch alle Menschen. Trotzdem leiden wir unter dem Perfektionismus, immer alles noch ein bisschen besser machen zu wollen. Das geht aber selbstverständlich nicht, wenn wir auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen wollen.

Das Zeitmanagement verbessern

Einer der einfachsten Schritte, um das eigene Leben erheblich zu erleichtern, ist die Verbesserung des eigenen Zeitmanagements. Das hat im Wesentlichen etwas mit der Optimierung eigener Wege zu tun. So sollte man zum Beispiel möglichst alle Angelegenheiten, die man außer Haus zu regeln hat, auf einem Weg regeln. Ist man zum Beispiel gerade mit der Arbeit fertig geworden, sollte man also alle Besorgungen vom Einkauf bis hin zum Geschenkekauf für Freunde oder dem Tanken möglichst in einem Abwasch erledigen. Auf diese Art und Weise ist es möglich, Zeit einzusparen und sich nicht zu viel zu stressen.

Allerdings sollte man sich nicht scheuen, bei diesem Thema seine Hausaufgaben zu machen und sich ein paar Inspirationen zu holen. Denn wenn man mit eigentlich machbaren und nicht zu umfangreichen Aufgaben hin und wieder überfordert ist, dann spricht das für ein schlechtes Zeitmanagement.

Klare und präzise Kommunikation

Eine eindeutige Kommunikation macht das Leben sehr viel leichter. Es entstehen viele Streitereien, weil man Missverständnisse mit seinem Partner hat. Prinzipiell hat hier keiner irgendetwas falsch gemacht, aber dadurch, dass man sich entweder nicht klar ausgedrückt oder der Partner eine Aussage falsch verstanden hat, redet man oft aneinander vorbei.

Haushaltsaufgaben aufsplitten

Wenn man die Haushaltsaufgaben auf einen einzigen Tag legt, können sie einen schnell erschlagen. Also sollte man sie tunlichst aufsplitten, jeden Tag ein bisschen ist deutlich leichter als alles an einem Tag. An einem Tag wischt man den Staub, an einem anderen saugt man die Wohnung und am dritten wischt man durch, kein Problem. Den Abwasch beispielsweise sollte man immer sofort erledigen, ansonsten kann er für zusätzlichen Stress sorgen, wenn er sich zu Türmen stapelt und man sich lange mit dieser nervigen Aufgabe aufhalten muss.

Geteilte Arbeit erleichtert den Alltag

Du solltest überlegen, ob die Arbeiten, die so für das gemeinsame Dasein als Familie oder Paar gemacht werden müssen, gerecht zwischen euch aufgeteilt sind. Erledigst du aber eine Menge mehr als dein Partner, solltest du ihn sachlich ansprechen und auf das Ungleichgewicht hinweisen. Argumentiere stattdessen, was du an Aufgaben erledigst und dass du dir eine gerechte Aufgabenteilung wünschst. Dann wird er sich auch schnell bereit zeigen, seinen Teil zu übernehmen. Somit wird für dich wieder etwas mehr Zeit frei, die du nutzen kannst!

Nimm dir Zeit für dich!

Zu den wichtigsten Dingen im Leben, zählt es, sich mit seinen Hobbies zu beschäftigen. Meistens fallen sie unter den Tisch, Leidenschaften verkümmern und man steckt völlig in der Arbeit fest. Doch gerade für die Freizeitbeschäftigungen muss man sich Zeit nehmen, um im seelischen Gleichgewicht zu bleiben und sich nicht zu sehr stressen zu lassen. Eine ideale Freizeitbeschäftigung ist etwa Sport in allen Variationen, sei es nun Zumba oder ein Workout zuhause. Doch auch die Freundinnen und Freunde sollten nicht zu kurz kommen: Soziale Kontakte benötigen Pflege, wenn man sie aufrechterhalten möchte.

Selbst, wenn man einfach mal nur Zuhause sitzen und ein Buch lesen will, ist das doch völlig in Ordnung. Wie man entspannt, ist ganz individuell und unterschiedlich. Nur Entspannung vom stressigen Alltag sollte man auf jeden Fall haben!

Geld sparen spart auch Stress

Viele Leute unterschätzen immer noch, dass das Sparen von Geld Stress sehr gut und zuverlässig vorbeugen kann. Geld ist das Instrument der Wahl, um sich die Instrumente zu schaffen, um den Stress fernzuhalten. Ein gutes Beispiel dafür ist der gelungene Urlaub im Süden, den man natürlich umso exklusiver verbringen kann, je mehr man vorher gespart hat. Dazu fangen die Möglichkeiten schon im Haushalt an. Dort kann man bereits sehr leicht mit dem Minimieren des Energieverbrauchs einerseits einen Beitrag zur Ökologie leisten und andererseits dem eigenen Geldbeutel etwas Gutes tun. Gerade in Zeiten, in denen die Umwelt sichtbar immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wird, ist dies ein guter Beitrag zum Umdenken in solchen Fragen.

Geld sparen kann man zum Beispiel auch beim Einkaufen. Dazu sollte man zum Beispiel Informationen darüber einholen, wie Supermärkte aufgeteilt sind. Ihr Aufbau ist keineswegs zufällig oder optimal für den Kunden geplant, sondern einzig und allein darauf ausgelegt, dass die Kundin oder der Kunde möglichst viel Geld im Laden lassen. Oder hast du dich noch nie gewundert, warum zum Beispiel die Milch und die Eier in den meisten Discountern so weit auseinanderliegen?

Arbeit und Privatleben auseinanderhalten

Grundsätzlich sollte man Arbeit und Privatleben auseinanderhalten. Das bedeutet nicht, dass man mit Kolleginnen und Kollegen kein Feierabendbier trinken sollte oder gar die alljährliche Weihnachtsfeier nicht mehr besuchen darf. Der kollegiale Umgang macht den Arbeitsalltag wesentlich erträglicher. Nein, es geht vielmehr darum, dass man lernen sollte, abzuschalten. Nicht umsonst erleiden viele Menschen, die ganz in ihrer Karriere aufgehen, Burnout und fallen somit ganz aus. Denn wer Arbeit und Freizeit miteinander vermischt, hat man Ende gar keine Freizeit mehr. Es ist gefährlich, diesen Weg in einer Welt zu gehen, in der man immer mehr zu arbeiten hat und die Freizeit ohnehin schon immer weniger wird.

Routinen entwickeln

Bestimmte Aufgaben fallen in unserem Alltag immer wieder an. Hier kann es sehr hilfreich sein, wenn du dir bestimmte Routinen angewöhnst, um Zeit zu sparen und die Nerven zu schonen. Wenn wir etwa unliebsame Tätigkeiten immer auf die gleiche Weise erledigen oder sie jeweils zu einem festen Zeitpunkt angehen, verschwenden wir automatisch weniger Zeit damit und vieles fällt uns einfach leichter. Wir müssen nicht mehr darüber nachdenken, wann wir uns darum kümmern oder schieben die Dinge unnötig auf. Lassen sich verschiedene Aufgaben nebenbei mit geübten Handgriffen ausführen, hast du währenddessen etwas Zeit, anderen Gedanken nachzugehen. Wenn Hausschlüssel, Handy oder andere wichtige Dinge immer am selben Platz abgelegt werden, erspart dies die oft lästige Sucherei. Hier gibt es also zahlreiche ganz einfache Möglichkeiten für ein einfacheres Leben. Eine andere Möglichkeit wäre es, diese Gewohnheit zu einem waschechten Ritual auszubauen. Dann bekommt das Ganze einen zeremonielleren Charakter. So können wir Aufgaben, die wir eigentlich ungern angehen mit etwas Positivem oder Angenehmem verbinden. Auf diese Weise fällt es uns dann leichter, die Tätigkeiten in Angriff zu nehmen.

Positiv denken

Was in diesem Zusammenhang vielleicht zunächst merkwürdig klingt, kann große Auswirkungen nach sich ziehen. Mit einer pessimistischen Einstellung werden viele Dinge in unserem Alltag komplizierter als sie eigentlich sind. Ständig malt man sich Probleme aus, die tatsächlich gar nicht existieren. Wenn du dagegen eine positive Grundhaltung an den Tag legst, fallen dir auch schwierigere Herausforderungen leichter. Dies kann sich sogar vorteilhaft auf unsere Gesundheit auswirken, wie Untersuchungen bestätigt haben. Unangenehme Nebenerscheinungen werden vom Gehirn einfach ausgeblendet und wir gehen Dinge mutiger an. Eine kleine Veränderung in unserer Einstellung lässt uns dann vieles einfacher erscheinen.

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