
Draußen ist es mal wieder ungemütlich. Grau, dazu etwas Regen – nicht gerade die Kulisse um aktiv neue Dinge zu probieren, rauszugehen, Pläne in die Tat umzusetzen. Da kuschelt man sich doch eher in gemütlichen Pullis und Socken – und vielleicht schlüpft man noch in die obligatorische Jogginghose um dan Rest des Abends auf der Couch zu verbringen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden – aber wenn das Rückzugsoutfit zur Einstellung wird, muss man etwas dagegen tun.
Wie motiviere ich mich selbst?
In kleinen Schritten denken! Sonst sammeln sich auf einmal alle unerledigten Vorhaben und man nicht mehr wo man beginnen soll.
Machen Sie sich einen Plan:
Was würden Sie gerne, in sagen wir einmal den nächsten 3 Monaten in die Tat umsetzen? Notieren Sie alles auf einer Liste und unterteilen Sie die großen Planungen, in kleine Portionen.
Ein Beispiel:
Das Wohnzimmer soll endlich heller werden. Das könnte man unterteilen in
Mit jedem erledigten Punkt, hat man etwas geschafft und fühlt sich erfolgreich. Das motiviert den nächsten Schritt anzugehen und bald ist der erste große Punkt der Liste wirklich erledigt.
Raus aus den Kuschelklamotten
Wer sich ständig zu bequem kleidet wird auch bequem. Das heißt nicht, dass man einschnürende und zu enge Kleidung tragen sollte – aber man kann sich Mühe gegeben mit seinem Look. Ein Blick in den Spiegel sollte das reflektieren was wir sind und sein wollen: attraktiv, aktiv, freundlich und vor allem: eine Persönlichkeit. Schaut uns ein Mensch im schlappigen Pulli und tristen Farben an, fühlen wir uns auch so. Also, ran an die Farben und Kombinationen. Inszenieren Sie sich und seien Sie ein bisschen Glamour und Diva – auch zuhause. Sie werden sehen, es wirkt Wunder.
Sich zur Aktivität zwingen
Je weniger wir uns bewegen desto lethargischer werden wir. Motivieren Sie sich jeden Tag zu mindestens einer halben Stunde Bewegung. Das kann vieles sein und für Menschen, die den ganzen Tag im Büro sitzen, kann diese Bewegung schon der Einkauf am Abend sein, den man aber zu Fuß erledigt. Auch hier ist es sinnvoll in kleinen Portionen zu denken. Eine halbe Stunde am Tag ein Spaziergang oder etwas Gymnastik sollte man sich wert sein, auch wenn der Tag noch so hektisch ist. Der positive Nebeneffekt: Sie werden bewusster mit sich selbst und fühlen sich wacher und aktiver.
ADVERTORIAL
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils geht es nun noch cooler und bunter weiter! Am 17. Mai 2012 startet HANNI & NANNI 2 nach dem Jugendbuchklassiker von Enid Blyton in den deutschen Kinos. Zum Filmspecial

Der Newsletter von amicella.de informiert Sie über aktuelle Beiträge und Gewinnspiele.