Fitness

So motivierst du dich zum Sport

Egal, welchen Sport du anfängst- irgendwann kommt ein Motivationstief. Damit du früh genug gewappnet bist, sind hier die besten Tipps zur Motivation. Spoiler: Nein, ein neuer Sport-BH bringt dich nicht dazu, von der Couch in die Laufschuhe zu springen.

© Can Stock Photo Inc. / deandrobot

Finde die richtige Sportart

Du hast dich im Fitnessstudio angemeldet, weil das ja jetzt irgendwie jeder macht und die #fitspiration Bilder in deinem Pinterest-Feed ja auch echt ganz cool aussehen- obwohl du ein Frischluftfanatiker bist und die Geräte allesamt unsinnig findest?

Oder hast du dich von einer Freundin überreden lassen, ihre Laufpartnerin zu werden, obwohl dir das Runden drehen mehr als sinnlos vorkommt und du auch eigentlich auf deine Gelenke achten solltest?

Kein Wunder, dass du durchhängst- du machst die falsche Sportart. Fang eine neue an, die du wirklich magst und die dir liegt. Das heißt nicht, dass du sie gut können must, aber, dass du sie erlernen möchtest.

Stelle angemessene Erwartungen 

Du hast die Sportart deines Herzens gefunden und legst los, hältst Tage und Wochen deines Trainingsplans ein aber nichts passiert? Du hattest gehofft, dass dein Körper fitter, schlanker und definierter wird, aber nichts ist passiert? Das ist am Anfang leider normal. Körperliche Veränderung zeigt sich nicht immer gleich. Statt darauf zu hoffen, dass die enge Jeans irgendwann wieder passt, solltest du dir sportliche Ziele setzten, die nichts mit deiner Äußerlichkeit zu tun haben.

Nimm dir vor, die Anzahl an Wiederholungen von bestimmten Übungen zu steigern, mehr Gewicht heben oder länger laufen zu können. Diese Vorhaben solltest du zu genau datierten Zielen machen und in einem Plan aufschreiben. Dann erreichst du Ziele die keine Kilo- oder Zentimeterangaben sind.

Verändere dein Körperbild

Wenn du eine Sportart nur anfängst, um an Gewicht zu verlieren und gleichzeitig noch eine Diät machst, kann das nur schiefgehen. Du musst den Sport mögen und noch viel wichtiger: du musst deinen Körper mögen. Wenn du immer im Kopf hast, dass dein Körper nicht schön oder sportlich genug ist, wirst du zwangsläufig resignieren. Stattdessen sollte dein Mantra sein: Ich esse gesund und mache Sport, weil ich meinen Körper liebe - nicht, weil ich ihn hasse. Sag dir das immer wieder!

Formuliere außerdem positive Ziele. Wenn du dir immer sagst, dass du nicht mehr Auto oder Bahn fahren willst, keine Süßigkeiten mehr und nicht mehr zu Hause rumgammeln möchtest, bringt das nichts. Dein Unterbewusstsein wird sich nur den Begriff nach dem „nicht“ merken und dich austricksen. Sag dir also: „Ich will gesund, fit und aktiv werden.“

Schaffe dir Verbindlichkeit 

Besonders wenn du einen Sport machst, der nicht in der Gruppe stattfindet- wie Online- oder Youtube-Fitness oder einfach Joggen gehst, ist es schwer, durchzuhalten. Dir gefällt das Einsiedler-Sporteln aber generell und du möchtest dich weiterhin nicht an eine Gruppe binden? Kein Problem! Suche dir trotzdem einen Fitness-Buddy.

Du hast eine Freundin oder einen Kumpel, der auch alleine Sport macht? Schreibt euch gegenseitig nach jedem Workout, was ihr gemacht und von eurem Plan erreicht habt. Noch besser ist es, wenn ihr feste Trainingstage habt und jeweils am Morgen nachfragt, wie es bei dem anderen aussieht. So könnt ihr euch erinnern, gemeinsame Erfolge feiern und bleibt garantiert am Ball.

Erstellt von: lsh

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