Produkttest

Alle Tester würden die Playbrush weiterempfehlen!

8 Familien haben für amicella die Playbrush getestet.

Die Playbrush ist ein Aufsatz für herkömmliche Zahnbürsten, die mit Bluetooth-Verbindung zum Handy oder Tablet Spiele startet. Hier bekämpfen Kinder grüne Karies-Monster, retten die Zahnfee, fliegen per Flugzeug auf den Zahnstern oder malen Bilder an. Die Spielfiguren werden durch die Putzbewegung gesteuert. Eingebaute Bewegungssensoren messen das Putzverhalten in Bezug auf Position, Geschwindigkeit und Dauer. Ein ausgeklügelter Algorithmus stellt sicher, dass überall im Mund lange genug und gründlich geputzt wird. Das Ergebnis ist sofort sichtbar: Ein Echtzeit-Feedback in Form von Statistiken und ein Belohnungssystem motivieren die Kinder zusätzlich.

Die Tester sind begeistert

Zahlen lügen nicht: Ganze 100 % unserer Tester sagen, dass ihnen die Playbrush gefällt! Die überwältigende Mehrheit möchte die Playbrush nicht nur weiterhin verwenden, weil sie so zufrieden ist, sie kann auch erkennen, dass ihre Kinder lieber und zum Teil sogar gründlicher die Zähne putzt.

Aber genug mit den Erwachsenen. Entscheidend ist, wie den Kindern die Playbrush gefallen hat. Die vier Spiele konnten die Kleinen im Allgemeinen begeistern. Der Kritikpunkt seitens der Kinder ist eher der Wunsch nach weiteren Spielen über die vier bereits integrierten hinaus.

Lediglich das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von unseren Testern bemängelt. Fast 40 % empfinden die Playbrush als zu teuer. Allerdings halten die anderen den Preis der Playbrush für genau richtig.

Bewertungen unserer Tester


Sarah aus Düsseldorf freut sich, dass ihr Sohn inzwischen freiwillig die Zähne putzt.

Kurz vorweg, mein Sohn ist fünf Jahre alt und ein echter Zahnputzverweigerer. Vom ersten Zahn an hatten wir zwei Mal täglich Streit ums Zähneputzen. Man kann behaupten, dass beide Parteien seit dem alle Register gezogen haben. Mein Sohn mit Bitten, Betteln, Fluchen, Wegrennen, Versprechen beim nächsten mal doppelt so lange zu putzen und Zahnbürste anfeuchten und behaupten schon geputzt zu haben. Wir Eltern mit Erklären, Belohnungssystemen, Drohen, Fluchen, Lieder singen, Zahnputzgeschichten erzählen und so weiter. Die Playbrush kam also für uns genau richtig. Als das Päckchen ankam machte mein Sohn erstmal ein langes Gesicht, da "nur eine Zahnbürste" drin war. Als wir ihm aber erklärten, dass er damit ein Spiel auf dem Handy spielen könne, war sein Interesse sofort wieder geweckt. Die Installation und Inbetriebnahme der Playbrush war einfach. Das aufzusteckende Teil muss kurz über ein USB Kabel aufgeladen werden. Schön wäre es, wenn ein normales Kabel der Packung beiliegen würde. Über den Playstore wird dann die kostenlose App runtergeladen. Wir haben für den Anfang Utoothia gewählt. Mein Sohn ist nicht verwöhnt was den Medienkonsum angeht. Gerade deshalb ist er aber lange zu begeistern durch so ein vergleichsweise unspektakuläres Spiel wie Utoothia, bei dem "Crobies", die von links, rechts, oben und unten kommen und abgeschossen werden müssen. Im Lieferumfang ist eine Schutzhülle fürs Handyinbegriffen, die mit Saugnäpfen an der Badezimmerwand befestigt werden kann. Mir war das allerdings etwas suspekt und bevor mein Handy mitsamt Spritzschutz auf die Badezimmerfliesen knallt, habe ich mich selbst mit ins Bad gesetzt und das Handy festgehalten, während mein Sohn spielt bzw. Putzt. Um die Crobies abzuschießen, ist es wichtig die Zahnbürste in die richtige Richtung im Mund zu bewegen, außerdem gibt die App Bescheid, wenn man zu schnell putzt, aber ob gründlich geputzt wird und ob die Bürste überhaupt die Zähne berührt oder ob nur im Mund "rumgerührt" wird, erkennt die App nicht. Ein weiterer Kritikpunkt wäre, dass wir bisher immer noch nicht ganz verstanden haben, wie man sich weitere Level freispielt. Ich schätze, es hat mit der Ausdauer und der Regelmäßigkeit zu tun, denn für diese Medaillen brauchen wir immer recht lange - das liegt aber daran, dass mein Mann morgens mit unserem Sohn Zähne putzt und dafür ein Handy benutzt und ich abends mit meinem Smartphone. Besser wäre es, wenn man dafür auf einen Account von zwei Endgeräten zugreifen könnte. Davon aber einmal abgesehen sind wir alle sehr sehr glücklich mit der Playbrush. Ich hatte die Befürchtung, dass es schnell an Reiz verliert sobald es nicht mehr neu ist, aber nach knapp zwei Wochen Testzeit ist die Begeisterung bei meinem Sohn immer noch riesig und er fragt oft schon Mittags: "Darf ich heute Abend wieder Zähneputzen?" Das nenne ich mal einen Erfolg. Darum sehe ich es auch nicht so sehr streng, dass ich an der Gründlichkeit beim Putzen so meine Zweifel habe. Immerhin putzt er jetzt morgens und abends jeweils sechs Minuten lang und das freiwillig und sogar gerne. Was mir das an Nerven spart ist überhaupt nicht in Geld umzurechnen. Daher mein Fazit - für Kinder, die sowieso anstandslos Zähneputzen ist es sicher ein nettes Gimmick, für Kinder, die man zu sauberen Zähnen zwingen muss, ist es eine fantastische Hilfe! Ich hoffe, die Playbrush bleibt uns noch lange erhalten und dass immer mal neue Spiele nachgelegt werden, so dass es möglichst lange spannend bleibt. 


Konstanze aus Hamburg freut sich über die Begeisterung ihrer Tochter.

Wir haben zweimal täglich versucht Playbrush in unseren Alltag mit einzubringen. Mein Sohn hat leider nicht so viel Freude daran gehabt, er putzt lieber in Ruhe für sich seine Zähne. Meine gleichaltrige Tochter hingegen hat sich sehr über diesen tollen Zusatz beim Zähneputzen gefreut. Sie liebt Musik und war mit großem Elan mit dabei. Die Zähne werden so viel länger, aktiver und ausführlicher geputzt. Das ist eine große Verbesserung und ich freue mich sehr darüber. Toll ist, dass es auch eine große Auswahlmöglichkeit an Spielen gibt. Auch mein Mann ist begeistert und spielt die Spiele manchmal einfach so beim "Luftzähneputzen" sehr zur Erheitung meiner Kinder. Am effektivsten ist für uns auf jeden Fall das Paint Spiel. Einziger kleiner Kritikpunkt wäre von unserer Seite aus, dass es nicht so leicht ist die Zahnbürste in den Playbrushaufsatz zu bekommen oder wieder heraus, andererseits rutscht die Bürste so natürlich auch nicht so leicht heraus. Unser Fazit: Wir sind begeistert und freuen uns sehr, dass Playbrush zumindest unserer Tochter zum Zähneputzen ermutigt und sie nun sogar viel Freude dabei hat.


Kirsten aus Oberhausen findet die Mediennutzung in Ordnung.

Wir haben durchaus nur positive Erfahrungen gemacht und bei uns herrscht, seitdem wir die Playbrush haben, große Freude beim Zähneputzen. Wir möchten sie ehrlich gesagt nicht mehr missen und haben wirklich mit großer Freude am Produkttest teilgenommen. Die Playbrush hat erreicht, dass unser Sohn ohne Murren und Knurren mindestens 2 Mal täglich ganze 2 Minuten seine Zähne putzt und das ist doch schon absolut super. Auch wenn man dafür vielleicht kurz das Handy nutzt, aber wir leben mittlerweile in einer Welt, in der es viele Sachen gibt, die es vor Jahren nicht gegeben hat.



Dana aus Neuenhagen hat jetzt fleißige "Putzer" Zuhause.

Meine Kinder sind ganz klassisch, d.h. Putzen ist ein Muss, macht aber macht nicht sonderlich viel Spaß. Mit der Playbrush hat sich das ziemlich schnell verändert. Mein Großer ist 7 Jahre alt und hat aufgrund meiner Tätigkeit als Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin auch gelernt, wie man richtig putzen muss, aber der Eifer blieb fern. Nun kämpft er mit den Kariesmonstern und versucht seine Rekorde zu knacken und ist ein sehr fleißiger und glücklicher "Putzer". Mein Kleiner ist 4 Jahre alt und das Putzen ist stets eine Qual gewesen. Aber dank Playbrush ist es ganz einfach möglich ihn zum längeren und ordentlichen Putzen zu bringen.


Lukas aus Hamburg hatte leider keinen Erfolg mit der Playbrush.

Es ist auf jeden Fall ein Argument was zum Zähneputzen hilft. Leider hat unser Sohn immer nach der Hälfte keine Lust mehr selbst zu Putzen und schaut nur noch dem Spiel zu. Insgesamt eine gute Idee, aber eher für Kinder, die ein bisschen älter sind (unser Sohn ist 4 Jahre alt). 


Ines aus Gunzenhausen möchte nicht mehr auf die Playbrush verzichten.

Vom ersten Tag an war meine Tochter von der Playbrush begeistert. Die Anwendung ist kinderleicht, die Apps haben wir gemeinsam auf einem abgelegten Handy installiert, deren Bedienung sie aus dem FF kennt. Die Playbrush ist unheimlich motivierend, man hat sofort einen Überblick ob ausreichend gut geputzt wurde und die "Belohnungen" finde ich aus erzieherischer Sicht sehr wertvoll! Ein Accessoire, auf welches wir nicht mehr verzichten möchten und ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.



Anja aus Gescher hätte nie gedacht, dass sich ihre Kinder mal aufs Zähneputzen freuen werden.

Die Kinder haben sich noch nie aufs Zähneputzen gefreut! Und jetzt mal ganz ehrlich: Ich hätte wetten können, dass sich das durch Nichts ändern lässt! Und dann kam Playbrush ins Haus und hat mich eines Besseren belehrt! Die Kinder freuen sich jetzt darauf und zum ersten Mal seit ich denken kann, ist das Zähneputzen positiv besetzt! Die 2 Minuten Putzzeit vergehen wie im Flug und es wird emsig und eifrig geputzt! Sollten Eltern allerdings die Hoffnung hegen, dass ihre Sprösslinge das nun alles selbständig und allein erledigen, so muss ich hier enttäuschen (und das ist auch ganz gut so, wie ich finde): Selbstverständlich ersetzt Playbrush nicht gänzlich die elterliche Unterstützung und "Endkontrolle", weil hier lediglich die Putzrichtung (oben, unten, links, rechts) unterstützt wird, verspricht aber viel Spaß im Badezimmer und sorgt somit für eine entspannte Atmosphäre bei der Erledigung einer täglichen Pflicht!


Tatjana aus Schillingsfürst sah schnell einen Unterschied.

Wir haben es gleich ausgepackt und alles nach Gebrauchsanweisung unternohmen. Die Bedienung ist sehr einfach und Spiele findet man sehr einfach im Playstore. Die Bluetoothverbindung funktioniert gut, aber das Handy muss immer in Höhe der Zahnbürste sein, sonst geht die Verbindung verloren. Die Spiele sind alle in mehrern Sprachen und sehr verständlich. Unser Kind kam mit der Bürste schnell zurecht und putzt jetzt noch lieber als vorher. Einen Unterschied bei der Gründlichkeit sieht man schon nach ein paar Anwendungen. Wir werden es weiterhin benutzen und freuen uns schon auf neue spannende Spiele.


Zähneputzen ist ein Kinderspiel

Mit Playbrush macht Mundhygiene auch den Kleinsten Spaß!

Welche Eltern kennen es nicht? Die Uhr schlägt acht, der Tag war anstrengend und eigentlich möchten alle zur Ruhe kommen. Wenn nur das lästige Zähneputzen nicht wäre! Mitten in der Badezimmer-Routine stellt sich der Nachwuchs plötzlich quer. Doch ein kleiner Aufsatz schafft Abhilfe und macht den Gang zum Waschbecken für die Kids zum Highlight: Playbrush verwandelt jede Handzahnbürste via Bluetooth in einen Gamecontroller für lehrreiche Spiele, die Spaß machen und ganz nebenbei auch noch richtiges Zähneputzen vermitteln. Das Ergebnis: Gesunde Zähne, motivierte Kinder und entspannte Eltern.

Playbrush ist ein einzigartiger Hardware-Aufsatz mit einem Verbindungselement aus farbigem Gummi, auf den die handelsübliche Zahnbürste gesteckt wird und sie via Bluetooth zu einem Gamecontroller umwandelt.

Bei der Entwicklung ließ sich das Team von renommierten Zahnärzten beraten, darunter Dr. Paul Ashley, Leiter der Kinderzahnheilkunde am Eastman Dental Hospital in London. "Es ist wichtig, dass Kinder früh die richtige Technik des Zähneputzens erlernen. Playbrush ist ein toller Weg, sie zum regelmäßigen und gründlichen Putzen zu ermutigen, aber gleichzeitig die richtige Geschwindigkeit, den perfekten Druck bzw. die korrekte Bewegung zu vermitteln. Die Idee ist clever und wir helfen, wo wir können", sagt Dr. Ashley.

Dabei funktioniert Playbrush denkbar einfach: Die normale Zahnbürste wird in den bunten Playbrush-Aufsatz mit Bluetooth-Verbindung gesteckt. Sobald eine Verbindung zum Handy oder Tablet besteht, können vier verschiedene Zahnputz-Spiele gestartet werden. Hier bekämpfen die Kinder grüne Karies-Monster, retten die Zahnfee, fliegen per Flugzeug auf den Zahnstern oder malen Bilder an. Die Spielfiguren werden durch die Putzbewegung gesteuert. Eingebaute Bewegungssensoren messen das Putzverhalten in Bezug auf Position, Geschwindigkeit und Dauer. Ein ausgeklügelter Algorithmus stellt sicher, dass überall im Mund lange genug und gründlich geputzt wird. Das Ergebnis ist sofort sichtbar: Ein Echtzeit-Feedback in Form von Statistiken und ein Belohnungssystem motivieren die Kinder zusätzlich.

Bis heute gibt es die Spiele "Utoothia", "Utoothia Sky", "Utoothia Magic" und "Utoothia Paint". Weitere Spiele für noch mehr Abwechslung und eine Eltern-App sollen folgen. Dabei belastet das Putzvergnügen den Geldbeutel unwesentlich: Playbrush ist inklusive vier Gratis-Spielen, einer Zahnbürste und einer Halterung für das Smartphone für 29,99 Euro online zu haben.  Mehr Informationen unter www.playbrush.com

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