Interview zu 7 Göttinnen

"Indien ist bereit über Tabus zu sprechen. Die Regierung noch nicht"

Die Schauspielerinnen aus dem Film 7 GÖTTINNEN im Gespräch über Zensur, Diskriminierung, Frauenrechte, Gewalt und den Zorn der indischen Göttin Kali.

7 Göttinnen in Goa: Am Anfang des Films wird noch ausgelassen gefeiert.
© Jungle Book Entertainment / Swapnil Sonawane

Indien. Das Land Ghandis, Buddhas und der heiligen Kuh. Das Land, das Yoga, Kamasutra und Curry, den wohl berühmtesten Eintopf der Welt, eint. Dieses spirituelle Indien hat ein Problem mit Gewalt gegen Frauen. Diese Gewalt erregte weltweit Aufsehen, als am 16. Dezember 2012 eine junge Frau in einen Bus gezerrt, von 6 Männern vergewaltigt und zu Tode gefoltert wurde. Indiens Gesellschaft kam in Aufruhr. Tagelang wurde gegen die langsame Justiz und eine frauenfeindliche Mentalität der Gesellschaft, die Vergewaltigungen und Sexismus verharmlosen, protestiert. Der Film "India's Daughter", der sich mit ebendieser Gruppenvergewaltigung beschäftigt, wurde 2015 durch ein Gericht verboten.

Im Gegensatz zur Dokumentation hatte die fiktive Geschichte in 7 GÖTTINNEN (OT: ANGRY INDIAN GODDESSES) zwar mit Zensur zu kämpfen, schaffte es aber auf die Kinoleinwände Indiens und erregte große Aufmerksamkeit: Sieben Frauen, die wütend sind und mehr vom Leben wollen als das, was ihnen das Land, in dem Traditionen und Männer das Sagen haben, ermöglicht.


Frieda (Sarah-Jane Dias) hat ihre besten Freundinnen zu sich nach Goa eingeladen, um in der traumhaften Umgebung des indischen Küstenstaats mit ihnen ihre Hochzeit zu feiern. Die Hochzeitsgesellschaft könnte unterschiedlicher kaum sein: Suranjana (Sandhya Mridul) ist eine  Geschäftsfrau und Mutter, Joanna (Amrit Maghera) eine aufstrebende Schauspielerin, Mad (Anushka Manchanda) eine mit dem Erfolg ringende Musikerin, Nargis (Tannishtha Chatterjee) engagierte Umweltaktivistin, und die ehemalige Spitzenstudentin Pam (Pavleen Gujral) ist inzwischen Hausfrau. Umsorgt werden alle von Friedas Hausmädchen Laxmi (Rajshri Deshpande). Zwar verrät Frieda ihren Freundinnen noch nicht, wen sie heiraten wird, zum Feiern muss sie sie aber nicht überreden. Und während alle über die Identität des Bräutigams rätseln, beginnen die sieben jungen Frauen über Gott und die Welt zu philosophieren – über Männer, Sex und ihre Karrieren, über ihre kleinen Geheimnisse, Sehnsüchte und Ängste.  Doch sie ahnen nicht, dass ihre Gemeinschaft durch ein dramatisches Ereignis schon bald auf ganz andere Weise herausgefordert wird ...

Mit den Göttinnen auf der Reeperbahn

Als wir ein Banner für mehr Toleranz entdecken, reihen sich die Mädels spontan davor auf.
Amrit Maghera, Rajshri Deshpande, Sarah-Jane Dias, Anushka Manchanda und Pavleen Gujral (v.l.n.r.)
© amicella / Linda Schulzki

Interview: Linda Schulzki

Bei Sonnenschein in Hamburg treffen wir fünf der sieben Darstellerinnen auf der Reeperbahn und schlendern mit ihnen an Casinos, Sexshops und Kneipen vorbei. Leider ist auch in Deutschland nicht alles rosig und so müssen die Frauen sich anzügliche Sprüche sturzbetrunkener Männer gefallen lassen – welche sie zum Glück nicht verstehen. Bei einem Döner auf dem Spielbudenplatz, den die schönen Grazien in indischer Manier vor sich ausbreiten und Stück für Stück mit der rechten Hand essen, kommen wir ins Gespräch. Als wir sie darauf ansprechen, was sie wütend macht, kommen die Göttinnen erst richtig in Fahrt.

amicella: Inwiefern könnt ihr euch mit euren Rollen in 7 GÖTTINNEN identifizieren?

Anushka Manchanda: Der Film wurde auf eine besondere Art gedreht. Es gab kein Skript, wir kannten unsere Rollen nicht und wussten auch nicht wirklich, was im Film passieren würde. Bevor der Dreh losging gab es zwei Wochen intensive Workshops, um Vertrauen untereinander aufzubauen. In dieser Zeit haben wir, gemeinsam mit dem Regisseur Pan Nalin, auch unsere Rollen entwickelt. Es ist also sehr viel von uns in den Charakteren. Wir mussten in unseren Rollen bleiben und wurden mit bestimmten Situationen konfrontiert, auf die wir dann reagiert haben. Viele Meinungen, die wir im Film vertreten, sind unsere eigenen, aber wir äußern sie so, wie unsere Rolle es tun würde.

Amrit Maghera: Der Regisseur und die Crew hatten eine Art Gerüst von Situationen, in die wir hineinspringen mussten. Und es wurde chronologisch gedreht, sodass wir die Erfahrungen der Charaktere stark mitempfinden konnten.

Anushka Manchanda: Als Schauspielerinnen und als Menschen hatten wir unglaublich viel Freiraum. Wir haben am Set ständig über Sex, Perioden und Orgasmen geredet, während die ganze Männercrew um uns herum da war.

Amrit Maghera: Ich habe mich noch nie so wohl in einem Arbeitsumfeld gefühlt. Wir hatten volles Vertrauen. Die Tatsache, dass es Männer waren, die diesen Film machen wollten, finde ich großartig.

Rajshri Deshpande: Die Crew war zu jeder Zeit auf Augenhöhe mit uns. Jede Entscheidung wurde diskutiert. Jeden Abend haben wir zusammen gesessen und den Film weiterentwickelt. Genauso sollte es meiner Meinung nach immer sein.

Anushka Manchanda: Die Crew hat auch sehr darauf geachtet, was so in unserem Alltag passiert. Ich hab erst vor Kurzem herausgefunden, dass sie alles notiert haben, was wir uns die Tage über erzählt haben. Einige Dialoge im Film wurden anhand unserer echten Gespräche bearbeitet. Teilweise haben sie Unterhaltungen und Themen komplett für den Film übernommen.

Pavleen Gujral: (Spoiler Alarm!) Auch Viele Gefühle sind echt. Wir haben Amrit drei Tage bevor wir sie am Strand gefunden haben nicht gesehen. Sie wurde in ein anderes Hotel gebracht. Die Crew wollte erreichen, dass wir sie vermissen. Wir hatten richtig Sehnsucht nach ihr, weil wir während der Dreharbeiten so eine starke Bindung zueinander entwickelt hatten. Die Reaktionen, die man im Film sieht, wenn wir sie finden, sind komplett echt. Wir haben uns furchtbar gefühlt.

Anushka Manchanda: Nach der Szene mussten wir die Dreharbeiten pausieren. Wir haben nur noch am Strand gesessen und heulten.

Die Schauspielerinnen am Set
Rajshri Deshpande, Pavleen Gujral, Anushka Manchanda und Sandhya Mridul (v.l.n.r.)
© Jungle Book Entertainment / Swapnil Sonawane

Die Göttin Kali zieht sich wie ein roter Faden durch den Film. Hat sie eine bestimmte Bedeutung für euch?

Amrit Maghera: Ich komme aus England, deswegen kenne ich mich nicht so gut mit den indischen Göttern aus. Aber während des Drehs habe ich viel über Kali gelernt. Sie ist eine Göttin, die in uns allen ist. Wenn wir wütend werden kommt Kali zum Vorschein, was auch im Film mit den Frauen passiert. Auf jeden Fall habe ich inzwischen ein großes Poster von Kali in meiner Wohnung hängen, weil sie mich so sehr inspiriert. Sie ermutigt mich, meine Meinung zu vertreten und stark zu sein.

Anushka Manchanda: Mein Ex-Freund hat mich Kali genannt, weil er meinte, dass immer wenn ich wütend werde, meine Augen ganz groß werden und meine Adern an meinem Hals und Nacken hervortreten. Es gibt außerdem eine Verbindung, die alle indischen Frauen – ach was, alle Frauen – haben. Frauen können sehr liebevoll und umsorgend sein, aber wir haben auch etwas anderes in uns, darum geht es auch im Film. Wenn man uns Frauen zu sehr reizt, wird Kali erscheinen. Und sie wird alles zerstören.

Wo wir gerade über Wut und Kali reden - Was war die letzte Sache, die euch richtig wütend gemacht hat?

Sarah-Jane Dias: Das gerade eben (anzügliche Rufe der Männer s.o., Anm. d. Red.), um genau zu sein. Sowas macht mich wütend. (alle nicken zustimmend)

Amrit Maghera: Dass wir da nicht rein durften (Herbertstraße, Anm. d. Red.) macht mich wütend, weil ich finde, dass wir auf diesem Planeten alle Menschen sind. Wir sollten überall dort hingehen dürfen wohin wir wollen. Das finde ich nicht fair.

Der Film ist ganz anders als klassische Bollywood-Movies. Wie hat das indische Publikum reagiert?

Anushka Manchanda: Enorm gut. Der Film behandelt zwar viele Tabus …

Sarah-Jane Dias: Aber Indien ist inzwischen bereit über diese Dinge zu reden. Besonders junge Leute.

Anushka Manchanda: Die Regierung ist noch nicht so weit, die wollte den Film verbieten. Der Zertifizierungsausschuss Indiens (Central Board of Film Certification, Anm. d. Red.) um genau zu sein. Wir mussten am Ende sehr viele Wörter im Film stumm schalten. Einige Kleinigkeiten mussten raus und die Bilder von Kali wurden verschwommen dargestellt. Der Ausschuss hat gesagt: "Frauen, die trinken und rauchen, können nicht behaupten Göttinnen zu sein." Das war sehr schwierig, aber wir konnten die Seele des Films erhalten und jeder, der ihn gesehen hat, war sehr bewegt. Sie haben sogar Jungle Book zensiert. Die haben überhaupt keinen Bezug zum Publikum … es kotzt mich an.

"Wenn man uns Frauen zu sehr reizt, wird Kali erscheinen. Und sie wird alles zerstören."

Sarah-Jane Dias: Es ging um’s Rauchen, Trinken und das Tragen kurzer Kleidung, aber überall außerhalb Indiens wird die unzensierte Version gezeigt.

Wie wird momentan über Frauenrechte in Indien gesprochen?

Sarah-Jane Dias: Auf Twitter (lacht). Die Leute haben keine Angst mehr der Regierung zu widersprechen, da jeder gegen sie ankämpft. Sehr viele Menschen kämpfen zusammen für dieselbe Sache, weil bestimmte Dinge so normal geworden sind, dass die Leute es einfach nicht mehr ertragen können. Wir wurden sogar in eine Talkshow eingeladen, in der es um die Zensur und das, was wir alles ertragen mussten, ging. Es wird über Missstände berichtet, alle Zeitungen sind voll davon. Es gibt kein Verstecken mehr.

Anushka Manchanda: Im Vergleich zu unseren Nachbarländern haben wir immer noch sehr viele Freiheiten. Wir können unsere Meinung sagen. Aber es gibt diesen Kampf zwischen Tradition und Moderne. Es ist ein permanentes Ringen zwischen diesen Fronten. In Indien gibt es nur junge und alte Leute. Es gibt keine Mitte. Jüngere Leute sind offener gegenüber diesen Veränderungen. Das Problem ist, dass das Parlament voller alter Leute ist.

Rajshri Deshpande: Aber es hat sich inzwischen eine gute Sache entwickelt. Frauen in Indien sind sich der Dinge mehr bewusst. Wenn ihnen etwas passiert, etwas falsch läuft, dann sagen sie was. Man kann nicht behaupten, dass weniger passiert, aber die Leute reden darüber und prangern es an.

Amrit Maghera: Sie werden ermutigt sich zu wehren.

Anushka Manchanda: Es ist nicht nur in Indien so. Gestern bei einer Filmpremiere hab ich eine Frau getroffen, die sagte, es sei kein indisches Problem, sowas würde in Deutschland auch passieren. Sowas passiert auf der ganzen Welt. Sie hat mir vom deutschen Sexualstrafrecht und der Petition "Nein heißt Nein" erzählt.

Das ist momentan eine große Diskussion.

Anushka Manchanda: In Indien reden wir auch gerade darüber. Jemand hat mal gesagt, wenn das Gesetz wird, sei das ein großes Problem, weil sexuelle Belästigung so eine weit verbreitete Sache in Indien sei.

Sarah-Jane Dias: Weil die Hälfte der Männer ihre Frauen vergewaltigen. Sehr viele werden gegen ihren Willen verheiratet. Sie werden erst gezwungen zu heiraten und dann gezwungen Kinder zu bekommen. Diese Männer kümmert das nicht, sie denken nur "sie ist meine Frau, ich mache, was ich will".

Anushka Manchanda: Sie wissen es zum Teil auch nicht besser, weil es so normal ist, denken sie es sei ok.

Sarah-Jane Dias: Wir waren sehr geschockt, als wir von dem Fall Gina-Lisa Lohfink gehört haben. Jetzt wird sie angeklagt, nach dem was ihr passiert ist? Das ist verdammt noch mal absurd.

Anushka Manchanda: Nicht sie gehört bestraft. Diese Männer gehören hinter Gitter.

Vor den Toren der berühmten Herbertstraße kommt die Kali der Göttinnen zum Vorschein.
Pavleen Gujral, Rajshri Deshpande, Amrit Maghera, Anushka Manchanda und Sarah-Jane Dias (v.l.n.r.)
© amicella / Linda Schulzki

Wie geht ihr mit Männern um, die euch gegenüber offen sexistisch sind?

Anushka Manchanda: Wir machen sie fertig. (alle lachen)

Sarah-Jane Dias: Wäre ich zu Hause und sowas würde passieren (die Rede ist von anzüglichen Rufen betrunkener Männer auf der anderen Straßenseite, Anm. d. Red.), wäre ich nicht ruhig geblieben. Ich hab immer noch das Bedürfnis denen meine Meinung zu geigen.

Anushka Manchanda: Wir sind letztens an einer Gruppe Männer vorbeigegangen und einer grölte, was ich trinken wolle. Ich sagte nur: "Dein Blut". (alle lachen)

Den muss ich mir merken.

Pavleen Gujral: Ich bin sechs Jahre lang mit dem Bus zur Uni gefahren und habe Erfahrung damit Männer zu boxen, zu ohrfeigen und aufzufordern den Bus zu verlassen. Man muss sich einfach wehren, denn wenn man sie nicht stoppt, werden sie etwas Schlimmeres bei der nächsten Frau machen, weil sie denken, es sei ok.

Anushka Manchanda: Man muss das klug anstellen. Wenn du irgendwo alleine bist und angemacht wirst, dann geh einfach weiter. Wir kennen unsere physischen Grenzen. Aber an einem Ort, wo viele Menschen sind sollte, man den Mund aufmachen.

Sarah-Jane Dias: Viele solcher Männer benehmen sich so, weil sie wissen, dass sie damit davon kommen. Aber wenn man sie anschreit, wird oft klar, was für Angsthasen die sind. Sie finden ihre Stärke nur in der Masse und sind schnell beschämt. Sie wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen.

Anushka Manchanda: Sie haben keine Angst. Wenn es ein schnelles Justizsystem gäbe, das mit ernsthaften Konsequenzen droht, wären sie ängstlicher diese Dinge überhaupt zu tun.

"Die Leute haben Angst davor homosexuell zu sein, weil es illegal ist. Aber wenn du jemanden vergewaltigst, brauchst du dich vor nichts fürchten."

Sarah-Jane Dias: Stattdessen haben die Leute Angst davor homosexuell zu sein, weil es illegal ist. Sie haben Angst die Person, die sie lieben zu heiraten, aber wenn du jemanden vergewaltigst, brauchst du dich vor nichts fürchten. Ein Problem ist auch, dass viele Männer vergewaltigt werden und die Opfer sich dafür schämen und nicht darüber reden. Das Traurigste ist, dass wir Frauen physisch das schwächere Geschlecht sind. Wie das Mädchen, das in einen Bus gezerrt wurde (gemeint ist der oben beschriebene Fall, Anm. d. Red.). Sie wurde einfach gepackt und konnte nichts dagegen tun.

Rajshri Deshpande: Es gibt so viele psychisch kranke Menschen auf der Welt, siehe was in Orlando passiert ist. Solche Menschen müssen professionell behandelt werden bevor etwas passiert. Die Gesellschaft muss sich bewusst werden, dass wir eine gefährliche Richtung einschlagen, wenn diese Menschen nicht lernen, dass ein bestimmtes Verhalten nicht in Ordnung ist.

Anushka Manchanda: Es fängt schon zu Hause an.

Sarah-Jane: Ja, es gibt auch die Mütter, die sagen: "Oh, es handelt sich um meinen armen Sohn, ist schon okay". Aber diese Einstellung bedeutet, dass er tun kann, was er will. Ohne Konsequenzen. Es sind die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen, wie z.B.: "Mama, ich will jetzt noch nicht heiraten. Ich werde heiraten, wenn ich es wirklich möchte." Nachdem ich meiner Mutter das immer und immer wieder gesagt habe, hat sie irgendwann aufgehört zu fragen. Aber ich musste standhaft bleiben. Sowas ist natürlich eine kleinere Sache, aber es geht um das Gesamte. Immer heißt es "mach dies nicht, trag das nicht, was werden die Leute sagen". Scheiß drauf, was die Leute sagen, die führen nicht mein Leben. Inzwischen versteht meine Mutter das.

Anushka Manchanda: Wenn in Indien ein Mann eine Frau belästigt und ein anderer Mann greift ein, wird er nur gefragt, ob das seine Schwester sei. Die Norm ist, dass du nur deine eigene Verwandte verteidigen kannst.

Sarah-Jane Dias: Jetzt haben wir die ganze Zeit geredet und konntest bestimmt ganz viele deiner Fragen nicht stellen... (schaut auf den ihr gegenüberliegenden Zettel mit vorbereiteten Interviewfragen)

Doch habt ihr.

Sarah-Jane Dias: Du brauchtest nur zu fragen, was uns wütend macht. (lacht)


ab 16. Juni im Kino
Regie: Pan Nalin
FSK: 12
mit SARAH-JANE DIAS, ANUSHKA MANCHANDA, PAVLEEN GUJRAL, AMRIT MAGHERA, SANDHYA MRIDUL, RAJSHRI DESHPANDE und TANNISHTHA CHATTERJEE

Für alle Göttinnen da draußen, ob indisch oder nicht, hier und hier bekommt man ein Kali-Poster, die Autorin dieses Artikels hat auch schon eins bestellt.

Erstellt von: lls

amicella
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