
Wir lieben sie, denn seit den 20ern bis heute sorgt die Wasserwelle für einen eleganten Auftritt, zieht jeden Blick auf sich, bringt die Augen zum Vorschein und lässt die Gesichtskonturen feiner wirken.
Mit der Wasserwelle lassen sich selbst krause Haare bändigen. Je nach Wickler können große oder kleine Locken gedreht werden.
Die Wasserwelle lässt sich ganz einfach selber machen, als erstes wird gewickelt:
Anstatt Wicklern können auch Klammern oder ein Lockenstab verwendet werden um die Haare aufzudrehen.
Bei der jugendlicheren Version der Wasserwelle sind die Locken etwas stärker ausgegrägt. Die langen Haare sind im Nacken locker gebunden, die vordere Partie bedeckt die Stirn.
Der Look wirkt edel und erwachsen. Auf einer Seite liegen die Haare im oberen Bereich eng am Kopf an, die Wellen sind weniger voluminös. Dieser Look funktioniert besonders gut bei einem kinn- bis schulterlangen Bob.
Je nachdem wie Sie die Wasserwellen tragen wollen, können die Haare zusammengesteckt, in einem lockeren lockeren Zopf oder offen getragen werden.

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