Konkurrenzlos zeigt es simple Eleganz wie kein anderes Kleidungsstück und dank Coco Chanels Designs aus den 20er Jahren ist es aus unseren Schränken nicht mehr wegzudenken. 1926 setzt Chanel das "kleine Schwarze" durch, das von der Zeitschrift Vogue als neue "Uniform der modernen Frau" gefeiert wird. Getragen wird es bis heute als Cocktailkleid, zu Parties, zum schicken Essen oder einfach nur weil es gut aussieht.
... ist ein kurzes Abend- und Cocktailkleid, dass schon für sich alleine als komplettes Outift steht. Salonfähig wurde es als Audrey Hepburn in den 60ern im Film "Breakfast at Tiffany´s" ein "kleines Schwarzes" von Givenchy kombiniert mit einer weißen Perlenkette trug.
Der Grund: Schlichtheit in Perfektion. Die Nicht-Farbe schwarz ist keinen Strömungen in Sachen Farbtrends unterworfen und außerdem vorteilhaft für die Figur. Der dezente Look lässt sich mit Accessoires, Schuhen und Taschen gut für die jeweilige Stimmung und den Anlass anpassen.
Heute gibt es zahllose Abwandlungen in Schnitten, Stoffen und Formen - Hauptkriterium bleibt ein kurzer oder hoch geschlitzter Rock.
Erstellt von: mr

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