Rezept von Surdham Göb aus "Vegan Daily"

Gebackene Risottobällchen

mit buntem Salat und Erdbeerdressing

vegan, zuckerfrei


Foto: Oliver Brachat / Vegan Daily / AT Verlag

In Sizilien kennt man die Arancini, frittierte, mit Mozzarella und Tomaten
gefüllte Risottobällchen. Als ich als Elfjähriger mit meiner Familie auf der
Durchreise auf der Insel war, habe ich mich mit diesen leckeren Bällchen
vollgestopft und konnte von den kleinen runden Dingern kaum genug
kriegen. Risottoreis klebt von allein schön zusammen, und man braucht
nicht viel Zeit, um die Bällchen zu machen. Perfekt!

Zubereitung

Risottobällchen Den Reis in heißem Olivenöl leicht anbraten, mit einer Tasse kochendem Wasser ablöschen. Unter ständigem Rühren nach und nach das restliche heiße Wasser zugeben und einkochen lassen. Ist das Wasser aufgebraucht und der Reis noch sehr al dente, den Risotto auf einem großen Teller ausbreiten und auskühlen lassen.

Den Tofu fein zerbröseln, mit den Hefeflocken mischen und salzen. Die Tomaten waschen, halbieren, vom Stielansatz befreien und in 1 cm große Würfel schneiden. Mit der Tofumischung locker vermengen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Mit feuchten Händen ein Achtel des Risottos abnehmen, eine kleine Mulde hineindrücken und einen Esslöffel Füllung hineingeben. Verschließen, gut zusammendrücken und zu einem runden Bällchen drehen. In Semmelbröseln oder Mandeln wälzen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Mit dem restlichen Risotto genauso verfahren. Die Bällchen mit dem Olivenöl beträufeln und im vorgeheizten Ofen 12 Minuten golden backen.

Salat Die Salatblätter und den Spinat gut waschen, grob zerzupfen und trocken schleudern. Die Erdbeeren waschen und putzen. Den Zitrusfrüchtesaft mit Agavendicksaft, Öl, 100 g Erdbeeren, Salz und Pfeffer in einem hohen schmalen Gefäß glatt pürieren. Die Basilikumblätter abzupfen, in feine Streifen schneiden, die restlichen Erdbeeren klein schneiden und beides unter das Dressing ziehen. Den Salat damit beträufeln.

Aus dem Buch: Vegan Daily

Surdham Göb

Vegane Küche für jeden Tag

AT VERLAG
ISBN: 978-3-03800-821-7

Man könnte meinen, Zwiebel und Knoblauch dürften in keiner Küche fehlen. Nicht so bei Surdham Göb. Sie sind ihm zu scharf, zu intensiv und übertünchen den Grundgeschmack. Daher kommen die nach Jahreszeiten eingeteilten Rezepte in Vegan Daily ganz ohne diese natürlichen Geschmacksverstärker aus. Exemplarische Wochenpläne erleichtern Vegan-Neulingen den Einstieg und erleichtern den Einkauf.

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