Kleines Hochzeits-ABC

So geht Heiraten von A bis Z!

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Standesamt? Brauche ich Brautjungfern und wenn ja, wie viele? Muss ich unbedingt Ja sagen, wenn mich der perverse Opa meines Verlobten zum Tanz auffordert? – Heiraten kann ganz schön kompliziert sein. Zum Glück gibt es unser praktisches Hochzeits-ABC: Mit allen Infos rund ums Heiraten, alphabetisch sortiert von A wie Antrag bis Z wie Zitate!

Foto: © Can Stock Photo Inc. / Ruslan117

...wie ANTRAG
Wenn es um den Heiratsantrag geht, heißt es in den meisten Paarbeziehungen für die Braut in spe: Zurücklehnen und abwarten. Traditionsgemäß ist der Antrag nämlich auch heute noch Männersache. Klar, Verlobungsring und Kniefall sind romantisch – wer aber überzeugt ist, den Richtigen gefunden zu haben und es ohne den Ring am Finger nicht länger aushält, kann die Sache natürlich auch selbst in die Hand nehmen. Vorgemacht hat es Sängerin Pink, die 2005 Motocross-Fahrer Carey Hart die Frage aller Fragen stellte. Beide sind – nach einigen Höhen und Tiefen – immer noch verheiratet. Die Powerfrau heraushängen zu lassen kann sich also lohnen.


...wie BLUMEN
Eine Hochzeit ohne Blumenschmuck? Das wäre ja wie die Hochzeitskutsche ohne Pferd! Arrangiert auf Tischen und dem Brautauto, drapiert um Säulen und Bänke, kunstvoll verflochten im Haar der Braut und gestreut von niedlichen Blumenkindern: Blüten und Blätter kann es auf Hochzeiten gar nicht genug geben. Absolut unverzichtbar ist natürlich der Brautrauß. Traditionell wird er vom Bräutigam ausgewählt, aber um auf Nummer Sicher zu gehen, solltest du ihm deine Vorlieben im Vorfeld mitteilen (und zwar möglichst eindeutig, schließlich sind Männer gerne mal etwas schwer von Begriff…). Der Trend geht außerdem zum Zweitstrauß: Diese Version kannst du nach der Trauung deinen ledigen Freundinnen zuwerfen, ohne deinen richtigen Strauß dafür ruinieren zu müssen. Der Wurfstrauß ist im Vergleich zum Original etwas kleiner, günstiger und weniger aufwendig gesteckt, den "echten" Strauß kannst du als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

...wie BRAUTJUNGFERN
Ursprünglich fiel den Brautjungfern eine ziemlich undankbare Aufgabe zu: Ähnlich festlich gekleidet wie die Braut sollten sie Dämonen, die den frisch Vermählten Böses wollten, von der echten Braut ablenken. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei und Brautjungfer zu sein ist heute um einiges angenehmer. Wenn du Brautjungfern auf deiner Hochzeit haben möchtest, solltest du zwei bis sechs gute Freundinnen auswählen, die hilfsbereit, verlässlich und organisatorisch möglichst begabt sind. Ihnen fällt die Aufgabe zu, dich bei der Planung und am Tag der Hochzeit so gut es geht zu unterstützen. Traditionell sollten alle Brautjungfern ähnliche Kleider in derselben Farbe tragen – und es kann manchmal gar nicht so leicht sein, eine Farbe zu finden, die all deinen Freundinnen gleichermaßen gut steht… Auch der Junggesellinnenabschied wird meist von den Brautjungfern organisiert. Umso besser also, wenn deine Freundinnen nicht nur verlässlich, sondern auch partyerfahren sind!


...wie CATERING
Eine Hochzeit gebührend zu feiern bedeutet meistens auch zahlreiche Gäste zu bewirten. Vom einfachen Sektempfang über ein festgelegtes Gänge-Menü bis zum Gourmet-Buffet ist alles möglich. Sicher ist aber: Ein Großteil des Hochzeitsbudgets wird für diesen Punkt draufgehen. Dementsprechend gut sollte das Essen dann aber auch sein! Bestehe unbedingt auf einem Probeessen, bevor ihr den Caterer oder Partyservice verbindlich bucht. Wichtig ist auch, auf eventuelle Unverträglichkeiten (Zöliakie etc.) und Essgewohnheiten (Vegetarier, Veganer) der Gäste vorbereitet zu sein. Wer es sich leisten kann, sollte zum Essen neben den passenden Weinen gleich das Personal dazu buchen. Und auch eine Getränkepauschale kann sich – je nach Trinkfestigkeit eurer Gäste – lohnen.

...wie CHECKLISTE
Ein Muss für alle Heiratswilligen: Die klassische chronologische Hochzeitscheckliste, um sicherzugehen, dass in der Planungswut kein Detail untergeht. Aber wenn man schon mal dabei ist – warum nicht gleich mehrere kleine Checklisten für die unterschiedlichen Stationen anlegen? Anforderungen an das Catering, eine Liste der Brautaccessoires, die noch ausgesucht werden müssen, Inspirationen für das Ehegelübde und die obligatorische Checkliste für das Hochzeits-Notfalltäschchen… Wie spontan du sonst auch sein magst, in der Vorbereitungszeit einer Hochzeit ist organisierte Planung das A und O.


...wie DANKSAGUNG
Nicht nur du hast dir Mühe bei der Organisation deiner Hochzeit gegeben. Auch deinen Gästen gebührt Dank: Sie haben sich an deinem großen Tag Zeit genommen, dir tolle Geschenke besorgt und dir vielleicht sogar mit Rat und Tat beiseite gestanden. Zwei bis drei Wochen nach der Hochzeit ist es deshalb an der Zeit, Danke zu sagen. Bewährt dafür haben sich schriftliche Danksagungskarten, die per Post versandt werden – ja, auch an die Leute, die du in der Zwischenzeit persönlich siehst. Hier zählt nämlich die Geste und eine handverfasste Karte im Briefkasten zeugt eher von aufrichtiger Dankbarkeit als ein kurzer Händedruck am Rande. Von besonders viel Stil zeugt es übrigens, das jeweilige Geschenk des Gastes auf der Danksagungskarte explizit zu erwähnen.

...wie DRESSCODE
Eine Hochzeit ist wie ein romantischer Kinofilm und Braut und Bräutigam sind die unbestrittenen Hauptpersonen. Lasst die Planung eures großen Tages also nicht von außen bestimmen, sondern achtet darauf, dass sich euer Charakter in der Organisation widerspiegelt. Das gilt besonders für den Dresscode: Es muss nicht unbedingt White Tie sein, wenn du und dein Liebster eher lässig drauf seid. Macht euch aber die Mühe, eure Vorstellungen den Hochzeitsgästen auf der Einladungskarte oder persönlich mitzuteilen, damit die Schwiegermutter nicht im bodenlangen Abendkleid auftaucht, während die restlichen Gäste in Jeans und T-Shirt herumlaufen. Unsere Idee für besonders perfektionistische Bräute: Wie wäre es mit einem konkreten Farbmotto, das sich in der Blumendekoration, den Kleidern der Damen und den Krawatten der Herren widerspiegelt?


...wie EHEVERTRAG
Dank Rosenkrieg-Stories aus Hollywood werden Eheverträge auch bei uns immer beliebter. So unromantisch es klingt, sich bei der Vorbereitung der Hochzeit schon Gedanken um eine Scheidung zu machen: Ein solcher Vertrag kann tatsächlich sinnvoll sein. Das Paar vereinbart, wie die Finanzen im Falle der Trennung geregelt werden. Wichtige Punkte sind die Vermögensaufteilung, Unterhaltszahlungen und Erbrecht. Wer sich in der stressigen Zeit vor der Hochzeit nicht auch noch mit Klauseln und Paragraphen befassen will, kann auch nach der Eheschließung zum Notar gehen, aber auch hier gilt: Je eher, desto besser.

...wie EINLADUNG
Einladungskarten sollten etwa drei bis vier Monate vor der Hochzeit verschickt werden. Da beim Druck der Karten Pannen nicht ausgeschlossen sind, solltet ihr euch schon etwas früher Gedanken über Gestaltung und Text machen sowie die Karten rechtzeitig in Auftrag geben. Euren wichtigsten Gästen könnt ihr ein halbes Jahr vor dem Hochzeitstermin eine Save-the-Date-Karte zukommen lassen. Bittet in der Einladung in jedem Fall um eine rechtzeitige Rückmeldung (RSVP oder u.A.w.g.), damit ihr rechtzeitig über die genaue Anzahl der Gäste Bescheid wisst.

...wie ERÖFFNUNGSTANZ
Mit dem Eröffnungstanz beginnt der spaßige Teil der Feierlichkeiten. Der Klassiker ist der Hochzeitswalzer. Weil nicht alle Paare mit einem natürlichen Taktgefühl gesegnet sind, bietet sich im Vorfeld ein Tanz-Crashkurs an. Beliebte Songs für diesen Tanz sind There Goes My Everything (Elvis Presley), Fascination (Nat King Cole) und The Greatest Love of All (Whitney Houston). Ein typischer Ablauf des ersten Tanzes sieht so aus: Zuerst betritt das frisch vermählte Paar die Tanzfläche. Nach etwa zwei Minuten teilen Braut und Bräutigam sich auf, sie fordert ihren Vater, er seine Mutter auf. Als nächstes tanzt die Braut mit ihrem Schwiegervater, er mit seiner Schwiegermutter, gleichzeitig dürfen der Brautvater und die Mutter des Bräutigams zusammen das Tanzbein schwingen. Abschließend wird die Tanzfläche für alle freigegeben und auch das Brautpaar darf wieder zueinander finden. Ach ja, und immer dran denken: Er führt!

...wie ETIKETTE
Dass man als Hochzeitsgast kein Weiß trägt und bloß nicht zu spät in der Kirche auftaucht, ist allgemein bekannt. Aber auch für Braut und Bräutigam gelten ein paar Benimmregeln:

  • Auf Hochzeiten wird jede Menge getanzt und als Star des Abends möchten die meisten Männer die Braut wenigstens einmal im Arm gehalten haben. Lehne also nicht ab, wenn dich jemand zum Tanzen auffordert. Falls du die Person absolut nicht ausstehen kannst, denk einfach dran: Ein Song dauert nur drei Minuten und die wirst du schon überstehen!
  • Überhaupt solltest du dich mit jedem Hochzeitsgast mindestens einmal unterhalten, und wenn es nur kurz ist.
  • Die Sonne ist längst untergegangen und du und dein Liebster könnt es einfach nicht abwarten, eure Hochzeitsnacht zu zelebrieren? Als Brautpaar dürft ihr ausnahmsweise still und heimlich verschwinden, ohne euch von euren Gästen zu verabschieden. Die dürfen dann auch ohne das Brautpaar weiterfeiern. Wenn ihr direkt von der Feier in die Flitterwochen aufbrecht, ist es dagegen üblich, sich mit großem Tamtam von der Gästeschar zum Auto begleiten zu lassen.

...wie FLITTERWOCHEN
Nach all dem Hochzeitstrubel hat sich das frisch vermählte Paar eine Auszeit wahrlich verdient! Die Flitterwochen sind der erste gemeinsame Urlaub als Mann und Frau, zu dem ihr kurz nach der Hochzeit aufbrecht. Klassische Ziele sind die Malediven, Seychellen oder Fidschi-Inseln, aber auch romantische Wellnesshotels in Frankreich oder Italien werden immer beliebter. Mit der Planung sollte man besser früh als spät beginnen: Ein halbes Jahr vor der Hochzeit könnt ihr anfangen, verschiedene Angebote zu vergleichen und euch gemeinsam für ein Ziel entscheiden. Kümmert euch rechtzeitig um Urlaub bei eurem Arbeitgeber, informiert euch über Einreisebestimmungen und wichtige Impfungen und besorgt alle nötigen Dokumente. Falls ihr direkt nach der Hochzeit abreist, solltest du an Wechselkleidung denken, denn ein Brautkleid im Flieger ist nicht unbedingt das Wahre.


...wie GELÜBDE
Das Ehegelübde, auch Ehe- oder Trauversprechen, wird als Brauch in Deutschland immer beliebter. Kein Wunder, denn gibt es einen schöneren Moment, um dem Partner vor aller Welt eine romantische Liebeserklärung zu machen? Ein individuelles Gelöbnis zu schreiben, braucht Zeit – ihr solltet euch also nicht erst in der Nacht vor der Hochzeit an den Schreibtisch setzen. Nach der Hochzeit könnt ihr eure Gelübde einrahmen und aufhängen, damit sie euch immer an eure gegenseitigen Versprechen erinnern. Ein schöner Brauch ist auch das Vortragen eines Gelöbnisses im Dialog. Dafür könnt ihr das klassische Eheversprechen abwechselnd aufsagen oder gemeinsam ein individuelles Gelübde verfassen.


...wie HOCHZEITSNACHT
Seien wir ehrlich: Jungfrau bist du wahrscheinlich nicht mehr. Die Hochzeitsnacht hat für die meisten Paare trotzdem einen hohen Stellenwert. Damit es in der ersten Nacht als Ehepaar aber überhaupt zum Sex kommt, solltet ihr schon während der Hochzeitsfeier darauf achten, nicht allzu viel Alkohol zu trinken und immer mal wieder etwas Nicht-Alkoholisches zwischenschieben. Am besten reserviert ihr euch außerdem ein Hotelzimmer: Die ungewohnte Umgebung wird nicht nur eure Fantasie beflügeln, sondern ihr könnt auch ganz ungestört eure Zweisamkeit genießen und euch am nächsten Morgen Frühstück aufs Zimmer liefern lassen. Und falls einer von euch (oder beide!) doch zu betrunken/erschöpft/müde ist, um sich groß in den Laken zu wälzen: Nicht verzweifeln. In den Flitterwochen werdet ihr sowieso genügend Zeit im Bett verbringen...


...wie IM AUSLAND HEIRATEN
Warum nicht Hochzeit und Flitterwochen verbinden und im Ausland heiraten? In Deutschland sind auch im Ausland geschlossene Ehen rechtsgültig. Bevor ihr allerdings spontan die Koffer packt und euch auf den Weg macht: So einfach ist die Sache in den meisten Fällen leider nicht. Vor der Trauung müsst ihr eine Menge Dokumente besorgen, darunter Geburtsurkunde, Meldebescheinigung und gegebenenfalls ein Visum. Dann steht eurer Hochzeit aber nichts mehr im Weg und vielleicht sagt ihr statt Ja demnächst yes, oui, si oder sogar kyllä.


...wie JUNGGESELL(INN)ENABSCHIED
An die Stelle des traditionellen Polterabends tritt in Deutschland zunehmend der Junggesellenabschied, der aus Großbritannien und den USA zu uns herüber gekommen ist. Ein bis zwei Wochen vor der Hochzeit ziehen Braut und Bräutigam getrennt mit ihren Freunden durch die Clubs. Reichlich Alkohol, Motto-T-Shirts und peinliche Aufgaben für die Heiratswilligen dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Organisiert wird der Junggesellenabschied meistens von den Trauzeugen bzw. Brautjungfern. Auch finanzieren musst du als Braut in spe hier nichts – Planung und Bezahlung übernehmen deine Freundinnen, du kannst dich also zur Abwechslung einmal ganz entspannt zurücklehnen.


...wie KIRCHLICH HEIRATEN
Die standesamtliche Trauung ist in Deutschland in jedem Fall vorgeschrieben, aber wer möchte, kann sich zusätzlich kirchlich trauen lassen. Für eine katholische Hochzeit muss mindestens einer der beiden Partner katholisch sein, außerdem sind zwei Trauzeugen Pflicht. Eine evangelische Heirat verlangt mindestens einen evangelischen Partner, aber Trauzeugen sind freiwillig. Standesamtlich heiraten müsst ihr bei einer kirchlichen Hochzeit vorher, oder ihr legt eine Anmeldebestätigung für den Termin im Standesamt vor. Eine gleichgeschlechtliche Hochzeit ist kirchlich leider nicht möglich, aber in der evangelischen Kirche könnt ihr eure Beziehung zumindest segnen lassen.

...wie KLEID
Keinem anderen Detail einer Hochzeit kommt eine so große Aufmerksamkeit zu wie dem Kleid der Braut. Traditionell ist es weiß, aber auch andere Farben dürfen natürlich sein, vor allem, wenn die Braut bereits verheiratet war. In jedem Fall gilt aber: Der Bräutigam darf das Kleid vor dem Hochzeitstag nicht zu Gesicht bekommen! Die Suche nach dem perfekten Kleid sollte am besten ein halbes Jahr vor der Hochzeit beginnen. Nimm deine Brautjungfern mit und lass dich von ihnen in der Fülle von Formen, Schnitten und Stoffen beraten. Ist das perfekte Kleid gefunden, kannst du die restlichen Accessoires passend dazu auswählen: Schuhe, Schmuck, Schleier, Täschchen, Handschuhe, Haaraccessoires… Den Termin zur finalen Anpassung des Kleides solltest du möglichst kurz vor den Hochzeitstag legen, denn viele Frauen verlieren bei all dem Planungsstress zwischen Brautkleidkauf und Heirat ein paar Kilos – aber natürlich trotzdem so früh, dass das Kleid rechtzeitig fertig wird!


...wie LISTE
Die Hochzeitsliste, oder auch den Hochzeitstisch, erstellt das Brautpaar während der Heiratsvorbereitungen, um den Gästen die Wahl der Geschenke zu erleichtern. Mittlerweile werden Hochzeitslisten meistens online erstellt: Hier könnt ihr euch von Küchenzubehör bis zum Abenteuerurlaub alles wünschen. Am besten vermerkt ihr bereits auf der Einladung, wo eure Gäste die Hochzeitsliste finden können. Wenn ihr ein Onlineprogramm nutzt, könnt ihr den Link auch einfach per Email versenden.

...wie LOCATION
Bevor ihr euch auf die Suche nach einer geeigneten Hochzeitslocation macht, solltet ihr euch über ein paar Punkte im Klaren sein: Wie viele Gäste werden in etwa anwesend sein? Bevorzugt ihr ein Menü oder ein Buffet? Wie hoch ist euer Budget? Fragt in eurem Freundes- und Bekanntenkreis nach Empfehlungen, oft ist etwas Schönes dabei. Sobald ihr eure Wahl eingegrenzt habt, macht euch vor Ort selbst ein genaues Bild und klärt alle wichtigen Fragen. Ob es nun ein gutbürgerliches Restaurant oder das elegante Märchenschloss sein soll: Kümmert euch rechtzeitig um eine Reservierung und denkt auch an Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste von auswärts.


...wie MOTTO
Mottohochzeiten gelten oft als albern oder kitschig, aber gut umgesetzt können sie für eine einmalige Party sorgen. Vorsichtige können es mit einem einfachen Farbmotto probieren: Black’n‘White etwa, oder Blue Midnight. Mutige stellen ihre Hochzeit von vorn bis hinten unter ein besonderes Motto, das von Golden Twenties bis zur Fußballhochzeit reichen kann. Die Planung einer Mottohochzeit muss für das Brautpaar nicht unbedingt aufwendiger sein, allerdings wird den Gästen einiges abverlangt – aber euch zuliebe werden eure Freunde sich bestimmt auch als Märchenfigur verkleidet auf den Weg zur Kirche machen!

...wie MUSIK
Keine gute Feier kommt ohne Musik aus und für eine Hochzeit gilt das natürlich erst Recht! Für den Gang zum Altar haben sich der klassische Hochzeitsmarsch, der Pachelbel-Kanon oder bekannte Stücke aus Liebesfilmen bewährt. Für die Feier danach stellt sich dann die alte Frage: Live-Band oder DJ? Eins steht fest: Ein DJ braucht weniger Platz und schont dabei den Geldbeutel. Mehr Flair bietet dagegen die Band, außerdem kann sie spontane Gesangseinlagen musikalisch begleiten und vielleicht sogar die ein oder andere Showeinlage einwerfen. Wie ihr euch auch entscheidet: Nehmt euch genügend Zeit, die perfekte Musikbegleitung auszuwählen, denn bekanntlich steigt und sinkt mit der musikalischen Qualität auch die Stimmung.


...wie NACHNAME
Bereits bei der Anmeldung im Standesamt werdet ihr nach eurer Entscheidung für den Ehenamen gefragt. Ihr könnt euch für den Nachnamen der Braut oder des Bräutigams entscheiden, beide euren Namen behalten, oder für einen der Partner einen Doppelnamen wählen. Wenn ihr euch für einen Doppelnamen entscheidet, müsst ihr euch allerdings auch einen Familiennamen aussuchen, da zukünftige Kinder keinen Doppelnamen als Geburtsnamen tragen dürfen. Falls einer der Partner schon einen Doppelnamen habt, könnt ihr keinen Dreifachnamen daraus bilden. Und Doppelnamen à la Müller-Müller sind natürlich auch nicht erlaubt.


...wie OHNE GÄSTE
Da in Deutschland seit 1998 Trauzeugen nicht mehr Pflicht sind, können Paare inzwischen auch vollkommen ohne Gäste heiraten. Innige Zweisamkeit, keine Erwartungen der Familie, auf die man eingehen muss und fast keine Kosten sprechen dafür. Außerdem ist es doch irgendwie romantisch, still und heimlich vor den Altar zu treten, oder? Macht euch allerdings auf enttäuschte Gesichter im Freundes- und Familienkreis bereit, wenn ihr beschließt, ganz allein zu heiraten. Wenn ihr bereit seid, das in Kauf zu nehmen, steht eurer intimen Hochzeit zu zweit nichts mehr im Weg.


...wie POLTERABEND
Gepoltert wird traditionell am Vortag der Hochzeit vor dem Haus der Brauteltern. Ladet niemanden persönlich ein, sondern gebt lediglich das Datum des Polterabends bekannt, haltet aber genügend Essen für die Gäste bereit – klassischerweise wird Hühnersuppe gereicht. Die Gäste dürfen dann altes Porzellan, Steingut, Blumentöpfe oder sogar Fliesen vor eure Füße werfen, das Brautpaar muss die Scherben gemeinsam wegfegen. Glas und Spiegel sind als Wurfgeschosse tabu, denn laut Aberglauben würde das dem Brautpaar Unglück bescheren.

...wie PROBEESSEN
Das Probeessen meint nicht nur das Testessen bei Restaurants und Caterern, die für die Hochzeit infrage kommen, sondern ist auch ein Brauch aus den USA, der mittlerweile in Deutschland Anklang findet (Rehearsal Dinner). Hier geht es um viel mehr als nur um das Probieren des Hochzeitsmenüs: Gemeinsam mit dem engsten Familienkreis sowie allen, die an der Planung der Hochzeit beteiligt sind (Trauzeugen, Brautjungfern) setzt sich das Brautpaar am Abend vor der Hochzeit gemütlich zusammen, um zu essen, trinken und in lockerer Atmosphäre ein letztes Mal den Ablauf der Hochzeit zu besprechen. Das Probeessen kann in einem anderen Restaurant als die Hochzeit stattfinden oder sogar unter einem bestimmten Motto stehen – nur Achtung, dass es nicht der eigentlichen Feier den Rang abläuft.


...wie QUEER
Heiraten dürfen Schwule und Lesben in Deutschland derzeit noch nicht, es gibt aber die Möglichkeit der eingetragenen Lebenspartnerschaft oder, im Volksmund, Homo-Ehe. Im Vergleich zur Zivilehe zwischen Mann und Frau ist die allerdings mit weniger Rechten ausgestattet: So dürfen die Partner zwar denselben Familiennamen annehmen, aber nicht gemeinsam ein Kind adoptieren. SPD, Linke und die Grünen kämpfen weiterhin um eine Öffnung der Zivilehe für gleichgeschlechtliche Paare – es bleibt also spannend. Transsexuelle können in Deutschland übrigens sowohl heiraten als auch die Lebenspartnerschaft eingehen.


...wie REDEN
Hochzeitsreden sind ebenso legendär wie gefürchtet, aber immer fester Bestandteil einer Hochzeitsfeier. Tradition hat vor allem die Ansprache des Brautvaters, der als erstes reden sollte, es spricht aber auch nichts dagegen, dass diese Rolle die Mutter der Braut übernimmt. Das Brautpaar ist gleich an mehreren Stellen gefordert: Üblich sind eine Begrüßungs-, eine Tisch- und manchmal auch eine Abschiedsrede. Ihr könnt euch aussuchen, ob ihr diese Reden gemeinsam oder abwechselnd halten wollt oder ob sich nur einer von euch zu Wort meldet. Oft halten auch die Trauzeugen eine kleine Ansprache. Wichtig für alle: Peinliche Geschichten, die jemanden in Bedrängnis bringen könnten, sind tabu. Und eine zu lange Rede langweilt selbst die Geduldigsten unter den Gästen.

...wie RINGE
Steckt der Verlobungsring erst einmal am (typischerweise linken) Ringfinger, könnt ihr euch auf die Suche nach den perfekten Trauringen machen. Das richtige Material ist hier das A und O, schließlich wollt ihr eure Eheringe idealerweise ein Leben lang tragen. Die meisten Paare entscheiden sich für Gold oder Platin. Besonders schön ist es, die Ringe von innen gravieren zu lassen: Zum Beispiel mit dem Namen des Ehepartners und dem Hochzeitsdatum. Bei der Trauung wird der Ehering an den rechten Finger gesteckt. Den Verlobungsring kannst du dann ebenfalls an die rechte Hand umstecken und zusammen mit dem Ehering am Ringfinger tragen, ihn weiterhin an der linken Hand lassen, ihn an einer Kette um den Hals tragen oder ihn von nun an im Schmuckkästchen aufbewahren.


...wie SCHLEIER
Ursprünglich ein Symbol der Jungfräulichkeit und Keuschheit gehört der Brautschleier auch heute noch zu den wichtigsten Accessoires einer Braut. Nach altem Brauchtum wird der Schleier vor dem Gesicht getragen und erst gelüftet, wenn der Kuss die Ehe besiegeln soll. Ein beliebtes Hochzeitsritual ist der Schleiertanz, bei dem die unverheirateten Frauen der Braut ihren Schleier um Mitternacht rauben und in Stücke reißen. Wer das größte Stück ergattert, wird die Nächste vorm Traualter sein.

...wie SITZORDNUNG
Eine durchdachte Sitzordnung ist für eine gelungene Hochzeitsfeier von immenser Bedeutung. Sobald ihr eine vorläufige Gästeliste aufgestellt habt, könnt ihr mit der Planung beginnen: Teilt eure Gäste in Gruppen zu 6 bis 8 Personen auf, die unbedingt zusammen sitzen sollten. Egal ob ihr letztendlich eine Tafel in U-Form oder mehrere Einzeltische aufstellen werdet, habt ihr so bereits den Überblick, welche Gäste in unmittelbarer Umgebung zueinander sitzen sollten. Bei mehreren Einzeltischen in eurer Hochzeitslocation könnt ihr euch für eine "Sitzordnung light" entscheiden: Anstatt jedem Gast einen bestimmten Platz zuzuweisen, erhält jeder Tisch eine größere Karte mit den Namen aller Gäste, die an diesem Tisch Platz nehmen sollen. Eine besondere Rolle spielt der Brauttisch oder die Ehrentafel. Üblicherweise sitzen hier das Brautpaar (mit der Braut rechts vom Bräutigam), die Eltern des Paares sowie die Großeltern. Reicht der Platz aus, können auch Geschwister und Trauzeugen an der Ehrentafel Platz nehmen. Die Brautmutter sitzt traditionell neben dem Bräutigam, sein Vater nimmt neben der Braut Platz. Damen und Herren sollten immer abwechselnd sitzen. Bei der Planung der restlichen Tische achtet ihr am besten auf ähnliche Altersgruppen und Interessen. Personen, die sich zerstritten haben, solltet ihr besser weit voneinander entfernt platzieren.

...wie STANDESAMTLICH HEIRATEN
Die standesamtliche Trauung ist in Deutschland Pflicht und es spricht nichts dagegen, es bei einer rein standesamtlichen Hochzeit zu belassen. Heiraten könnt ihr im Standesamt eurer Wahl, ihr müsst euch dafür aber im Standesamt eures Bezirkes anmelden. Die Eheschließung selbst wird von einem Standesbeamten im Trausaal durchgeführt und dauert etwa 30 Minuten. Manchmal stehen auch weitere Räumlichkeiten zur Verfügung, sodass ihr euch die Variante aussuchen könnt, die eurer Vorstellung am nächsten kommt. Nach der Begrüßung erzählt der Standesbeamte etwas über das Namensrecht und hält eine kurze Traurede, bevor die Partner ihre Eheschließung unterschreiben. Ob ihr anschließend nur einen kleinen Sektempfang ausrichtet, eine aufwendige Feier veranstaltet oder euch direkt in eure Flitterwochen verabschiedet, ist und bleibt eure Entscheidung.


...wie TRAUZEUGE
Ursprünglich besteht die Aufgabe des Trauzeugen darin, die Eheschließung zu bezeugen, also als Zeuge anwesend zu sein und die Trauung mit einer Unterschrift zu bestätigen. Gesetzlich sind heute keine Trauzeugen mehr vorgeschrieben, bis zu zwei sind auf der standesamtlichen Trauung aber erlaubt. Die meisten Brautpaare wählen ihre engsten Freunde oder Geschwister als Trauzeugen aus und geben ihnen damit auch die Aufgabe, sie bei der Organisation der Hochzeit so gut es geht zu unterstützen. Die weibliche Trauzeugin hilft der Braut bei der Wahl ihres Kleides, der männliche Trauzeuge unterstützt den Bräutigam beim Anzug-Kauf und bringt die Trauringe zur Hochzeit mit. Während der Feier kümmern sich die Trauzeugen gemeinsam um den reibungslosen Ablauf der Hochzeit und sind Ansprechpartner für alle Fragen der Gäste. Aber auch nach der Hochzeit fällt den Trauzeugen eine wichtige Aufgabe zu: Klassischerweise sind sie die Taufpaten der zukünftigen Kinder und sollen dem Paar in eventuellen Ehekrisen beratend zur Seite stehen.

...wie TREUE
Die Zeiten, in denen man mit der Ehe auch die rechtliche Verpflichtung zur Treue einging, sind seit 1969 vorbei. Wer möchte, kann heute also auch eine offene Ehe führen. Für die meisten gehört ein Treueschwur aber zur Hochzeit unbedingt dazu. Besonders die Kirche sieht in der Ehe einen lebenslangen Treuebund, der nicht ohne weiteres gelöst werden kann. Dass man sich die Treue des Partners in einem Ehevertrag rechtskräftig zusichern kann, ist allerdings ein Gerücht.


...wie andere UMSTÄNDE
Da Jungfräulichkeit bis zur Ehe längst kein Muss mehr ist, kann es passieren, dass schon ein Baby auf dem Weg ist, wenn die Hochzeitsglocken läuten. Solange ihr bei der Planung eurer Hochzeit auf einiges achtet, stellt das kein Problem dar. Den Termin für eure Feier solltet ihr zwischen den vierten und sechsten Schwangerschaftsmonat legen: Davor ist vielen Frauen regelmäßig übel, danach wird der Babybauch riesig und auch die Beine schwellen an. Beim Hochzeitskleid brauchst du auch als schwangere Braut keine Abstriche zu machen, schließlich gib es mittlerweile wunderschöne Umstandsbrautmode. Der Termin zur finalen Anpassung des Kleides sollte aber möglichst nah am Hochzeitstag liegen, schließlich wird dein Babybauch immer weiter wachsen. Achte auch auf bequeme Dessous und Schuhe. Bei der Planung der Hochzeit solltest du dir als Schwangere außerdem nicht zu viel zumuten. Am besten delegierst du so viele Aufgaben wir möglich an hilfsbereite Freundinnen.

...wie UNTERHALTUNG
Herumsitzen und einer Rede nach der anderen lauschen kann auf Dauer schnell langweilig werden… Gute Unterhaltung solltet ihr für eure Hochzeitsfeier deshalb nicht unterschätzen. Obligatorisch ist natürlich gute Musik, manche Paare laden zusätzlich noch einen Alleinunterhalter, Komiker oder Zauberkünstler ein. Aber auch mit kleinem Budget könnt ihr eine aufregende Feier gestalten – veranstaltet doch einfach ein paar Hochzeitsspiele. Ihr könnt  zum Beispiel eine leere Leinwand zusammen mit Pinseln und Farbe bereitstellen, auf der jeder ein bisschen herumkritzeln kann. Das macht euren Gästen nicht nur Spaß, sondern ihr könnt auch ein schönes Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen. Beim etwas frivoleren Wadenraten muss der Bräutigam seine Braut mit verbundenen Augen unter einer Reihe Damen durch Abtasten ihrer Beine erkennen. Oder ihr bespaßt eure Gäste mit ein paar Klassikern wie Montagsmaler, Reise nach Jerusalem oder Ballon-Tanzen.

...wie URKUNDE
Die Heirats- oder Eheurkunde wird euch nach eurer Hochzeit vom Standesamt ausgestellt. Neben euren Namen und Geburtsdaten werden dort auch Datum und Ort eurer Eheschließung vermerkt. Manchmal verlangen Arbeitgeber, Ämter oder Banken, dass ihr nach eurer Hochzeit die Heiratsurkunde vorlegt, um nachzuweisen, dass sich euer Nachname geändert hat. Neben dem Original könnt ihr euch dafür auch beglaubigte Kopien ausstellen lassen.


...wie VERLOBUNG
Wenn zwei Menschen einander versprechen, dass sie heiraten werden, sind sie verlobt. Das kann ganz privat auf (mehr oder weniger) romantische Weise geschehen, spätestens aber mit der Anmeldung im Standesamt. Rechtlich seid ihr nach der Verlobung nicht verpflichtet zu heiraten, allerdings muss ein Partner dem anderen alle Hochzeitsausgaben ersetzen, wenn er das Verlöbnis ohne triftigen Grund löst. Mit dem Heiratsantrag übereicht der Mann seiner Partnerin meistens einen Verlobungsring: Typisch sind Ringe mit hellem Stein (oft Brillanten) und silberner Fassung. Manche Paare entscheiden sich auch dafür, dass beide Partner einen Verlobungsring tragen sollen, und suchen sie gemeinsam beim Juwelier aus. In Deutschland werden Verlobungsringe an der linken Hand getragen.


...wie WEISS
Traditionell wird auch heute immer noch in Weiß geheiratet, obwohl das eigentlich die Farbe für Reinheit und Jungfräulichkeit ist. Die meisten Bräute entscheiden sich trotzdem für ein weißes Hochzeitskleid, es spricht aber auch nichts dagegen, bewusst mit dem Brauch zu brechen und etwa in leuchtendem Rot oder Mitternachtsblau vor den Altar zu treten. Wenn du Wert auf Traditionen legst, gleichzeitig aber nicht als vermeintliche Jungfrau durch die Kirche schreiten möchtest, kannst du ein Brautkleid in hellen Cremefarben tragen – so manchem Teint steht das sowieso besser als pures Weiß.


...wie XTREME WEDDING
Es muss nicht immer die Kirche sein – ihr könnt genauso gut am Strand, im Wald oder unter Wasser Ja sagen! Was Hochzeitsmottos und –locations angeht, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es mit einer Hochzeit im freien Fall aus dem Flugzeug, um nach dem Ja-Wort gemeinsam am Fallschirm zurück auf die Erde zu schweben? Oder ihr heiratet in Schweden – und zwar ganze 155 Meter unter der Erdoberfläche. Zugegeben, Xtreme Weddings sind nur etwas für Mutige, aber der Moment eures Ja-Wortes wird euch so ganz bestimmt in lebhafter Erinnerung bleiben.


...wie YOUTUBE
Nein, per Internetvideo heiraten kann man bisher noch nicht – sich jede Menge Inspiration für den großen Tag holen aber auf jeden Fall. Online findest du einfach alles: Lustige Choreografien für den Eröffnungstanz, DIY-Ideen für Einladungskarten oder Hochzeitsdeko und romantische Antrags-Videos. Es lohnt sich auf jeden Fall, während der Planungsphase immer mal wieder Inspiration im Internet zu suchen. Unser Tipp: Schau dir ein paar niedliche Videos von Kleinkindern auf Hochzeiten an, wenn dich die Erschöpfung übermannt, und lach den Stress einfach weg!


...wie ZAHLEN
Eine Hochzeit ist eine teure Angelegenheit. Durchschnittlich geben deutsche Paare etwa 5.500 Euro für ihre Feier aus, Flitterwochen nicht mit eingerechnet. Diese Kosten wurden früher von den Eltern der Braut übernommen, die die Hochzeit traditionell ausrichteten. Heutzutage sieht das keiner mehr so eng und die meisten Paare finanzieren ihre Hochzeitsfeier selbst, freuen sich aber natürlich über einen kleinen Beitrag der Eltern. Die Brautjungfernkleider werden von der Braut ausgesucht, von den Brautjungfern aber selbst bezahlt. Auch für Hotelzimmer müssen eventuelle Übernachtungsgäste meistens selbst aufkommen. Falls sich jemand das partout nicht leisten kann, solltet ihr idealerweise auch die Möglichkeit anbieten, in eurer Wohnung zu übernachten.

...wie ZITATE
"Ehe ist wie eine Pyjamaparty mit deinem besten Freund – jeden Tag der Woche."  – Schöne Sprüche über Hochzeit und Ehe gibt es wie Sand am Meer. Ihr könnt euch ein Zitat aussuchen, das euch besonders gut gefällt und es wie ein Motto auf Einladungen, Menükarten und Danksagungen drucken lassen. Eine niedliche Idee ist auch, unterschiedliche Sprüche zu rahmen und auf den Tischen oder Wänden des Saals zu verteilen. Als Hochzeitsgast könnt ihr euch einen witzigen Spruch für eure Glückwunschkarte oder Tischrede aussuchen. Wie sagt doch ein jamaikanisches Sprichwort? "Bevor du heiratest, halte beide Augen offen, doch hinterher drücke eines zu." Amen!

Erstellt von: jr

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