


Hitzefrei für Handarbeiten – diese Zeiten sind vorbei. Früher wurden Nadeln und Garnknäuel weggelegt, sobald der Frühling kam. Inzwischen sind Stricken, Häkeln und Filzen aber auch in der warmen Jahreszeit angesagt. Selbst am Strand wird gestrickt – und für den Strand sowieso.
Damit es dabei niemandem zu heiß wird, kommen statt dicker Winter-Wolle sommertaugliche, leichte Garne mit kühlenden Effekten zum Einsatz. In diesem Jahr besonders im Trend ist Baumwolle. Allerdings nicht in der schlichten klassischen Variante, sondern in edlen Mix-Versionen, etwa kombiniert mit Leinen oder mit Seide.
Passend dazu die Designs: Locker fließende Schnitte, große Maschen und luftige Muster. Die Farbpalette reicht von gebrochenen Rosatönen bis hin zu typischen 80er-Jahre-Knalltönen wie Pink und Türkis. Letztere sorgen vor allem bei Accessoires für sommerliche Signalwirkung.
Wer am Strand nicht nur beim Sandburgenbauen kreativ werden möchte, dem liefern die aktuellen Entwürfe der Initiative Handarbeit neue Ideen – von federleichten Tops für die Reisegarderobe, garantiert knitterfrei, bis zu bunten Wohnaccessoires für den Urlaub auf dem heimischen Balkon.
Für Sonnenanbeterinnen
Ideale Partner: Trägertops und heiße Sommertage. Hier sorgen der schräge Zopf und die Farbkombination Braun-Orange für sonnige Hingucker.
Für Leichtmatrosinnen
Es muss nicht immer Stricken sein – mit der Häkelnadel lassen sich luftige Netzmuster besonders schnell umsetzen. So wie bei diesem Pullover mit Bateau-Ausschnitt .
Für Meerjungfrauen
Das transparent gestrickte, türkisfarbene Top mit eingearbeitetem Zopf in der Rundpasse sorgt für große Auftritte – nicht nur an der Strandbar.
Im Internet stehen auf der Seite der Initiative Handarbeit noch weitere Tipps und Anregungen zum Selbermachen. Die Anleitungen können alle kostenlos aus dem Netz geladen werden.
(www.initiative-handarbeit.de)

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