Reisen

Viele Wege führen nach Frankreich

Frankreich, Paris, Croissants, Café au lait und natürlich l’amour: In Frankreich lockt nicht nur die Stadt der Liebe. Die französische Eleganz und Leichtigkeit sind ebenfalls immer wieder eine Inspiration für uns und deswegen ein Grund mehr, warum wir hin und wieder zu unserem westlichen Nachbar entschwinden möchten. Aber wie kommt man mit Komfort am besten dahin?

Léonard Cotte (CC0-Lizenz) / unsplash.com

Mit dem Auto nach Frankreich: Weit weit weg

Um zunächst einmal das grundlegendste festzuhalten: Je nach dem wo man lebt, kann der Weg nach Frankreich ganz schön weit sein. Also: Wer nicht grade im Köln lebt und in vier Stunden unter dem Eiffelturm stehen kann, oder aber Sack und Pack für drei Wochen Camping-Urlaub im Auto haben muss, der kann sich auf andere Wege konzentrieren. Ein Glück, denn davon gibt es jede Menge – und das für jedes Budget.

Mit der Bahn nach Frankreich

Wer nicht mit den eigenen Rädern anreisen möchte, der kann sich auch von der Bahn chauffieren lassen. Es gibt wunderbare Verbindungen zwischen großen deutschen Städten und den französischen Äquivalenten. Vorteil: Entspanntes Reisen am Boden. Nachteil: Viele Passagiere, enge Plätze, strikte Fahrpläne und der eine oder andere Umstieg. Bei der Bahn kommt es nur auf die Umstände drauf an: Mit einer guten Verbindung, einem bezahlbaren Preis und dem Glück der Prünktlichkeit, bringt dich eine Bahnreise entspannt in unser Nachbarland. Um das Beste aus einer Reise mit der Bahn herauszuholen, sind Frühbucher klar im Vorteil. Die Preise für Bahntickets steigen, je später gebucht wird. 

Nach Frankreich fliegen

Und nun, zu den luftigen Varianten – denn auch dort gibt es mehr Möglichkeiten, als man meinen mag. Linienflüge sind der einfachste Weg, um nach Frankreich zu gelangen. Nahezu von jedem Flughafen starten täglich mehrere Flieger in Richtung der großen französischen Flughäfen wie Charles de Gaulle, Nizza oder Lyon Saint Exupéry.

Charterjets nach Frankreich

Obgleich Linienflüge heute wesentlich simpler zu buchen sind und viele Möglichkeiten bieten, eignen sie sich nicht für jedermann. Denn sie schreiben immer noch vor, wann man zu reisen hat und von welchen Flughäfen er abfliegt, beziehungsweise wo er landet. Anders verhält es sich mit Charterjets, die einen ganz anderen Luxus bieten. Das fängt schon bei dem Zeitpunkt des Abflugs an.

Hier entscheidet jeder selbst, von wo aus und wohin er fliegt, der Anbieter Jet App zum Beispiel bietet dazu jeweils eine Übersicht, welche Flughäfen verfügbar sind – es sind viele. Auch den Zeitpunkt bestimmt man selbst.

@ icke1204 (CC0-Lizenz) / pixabay.com

Bei Charterjets handelt es sich um Privatflugzeuge. Gerade in den Privatjets ist der Service bemerkenswert. Als Passagier wird man allein betreut und kann sich praktisch jeden Wunsch erfüllen lassen. Außerdem entscheidet man selbst über den Zeitpunkt und Ort der Reise. Stress beim Einchecken oder lange Warteschlangen gehören der Vergangenheit an. Allerdings muss man hier bei der Buchung aufpassen. Denn Charterflüge werden auch von normalen Fluggesellschaften angeboten. Das geschieht meist, wenn die Nachfrage nach einer Verbindung besonders hoch ist. 

Wer mit einem Privatjet fliegt, muss die rechtlichen Bestimmungen sowie die des Anbieters beachten. Bei solchen Angeboten gibt es in der Regel keine Gepäckbeschränkung und auch die Flughäfen können frei und nach Wunsch gewählt werden.

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