Nina Bott ist nicht nur Schauspielerin und Moderatorin, sondern auch Mutter aus Leidenschaft. In Zusammenarbeit mit Bübchen plaudert sie aus dem Nähkästchen und gibt dabei tolle Tipps rund um Baby- und Kinderpflege sowie fantasievolle Ideen für den Alltag mit den Kids.

Wie wichtig ist dir Hautschutz von Anfang an für deine Kinder?

Für mich gibt es nichts Wichtigeres als meine Kinder. Ihr Wohlbefinden ist das A und O. Aber eine gesunde Haut ist auch bei den Kleinen nicht immer selbstverständlich. Daher braucht sie ganz viel Schutz und Pflege, am besten von Anfang an. Dazu gehören nicht nur Cremes und Badezusätze, sondern vor allem auch Sonnenschutz. Zusätzlich zum Eincremen mit Sonnencreme kleide ich meine Kinder meist von Kopf bis Fuß in UV-Schutzkleidung, das ist vor allem bei den ganz Kleinen essentiell.

Was war dir in den ersten Monaten mit deinen Babys wichtig?

Alles! Aber das Wichtigste ist Nähe in jeder Form, denn so entsteht die enge Bindung. Auch Stillen ist für mich etwas ganz Besonderes, es gibt nichts Vergleichbares für mich. Es ist die innigste Beziehung zwischen Mama und Baby. Dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe und die Verantwortung, sein Kind zu ernähren. Das ist einfach nicht zu toppen.

Hast du Tipps für einen entspannten Tag mit Baby?

Am besten gemeinsam ausschlafen – soweit die Kleinen das zulassen – und entspannt aufwachen, gemeinsam kuscheln. Anschließend ein schönes Frühstück mit der Familie oder unter der Woche mit Freundinnen und ihren Babys. Wenn das Wetter es zulässt, geht es raus an die frische Luft. Den Mittagsschlaf kann das Baby ja auch im Wald oder Park halten. Nachmittags steht dann ganz viel Spielen oder, mit größeren Kindern, Basteln auf dem Programm. Wichtig dabei: nicht immer nach Plan vorgehen, sondern auch mal spontan sein und die Ideen der Kleinen verwirklichen.
Abends ist dann Kuschelzeit mit einem schönen Bad und einem hoffentlich ganz müde gespielten, glücklichen Kind, das dann die ganze Nacht ruhig schläft. Haha, schön wär’s.

Wie sieht ein typisches Baderitual mit deinen Kindern aus?

Das Badezimmer wird bei uns zu einer richtigen Fantasiewelt. Unsere wichtigste Regel: kein Handy, kein Zeitdruck – sondern Fantasie marsch! Wir bauen Schaumburgen im Badewasser oder machen Tauchwettbewerbe. Meine Kinder dürfen sich dann auch gerne austoben. Ich bin nämlich nicht der Typ Mama, der immer nur sagt „Stopp, alles wird nass“. Dann muss ich danach eben wischen. Aktuell nutzen wir da am liebsten die Bübchen-Kinderpflegeserie. Die Produkte sind herrlich bunt und duften sooo lecker! Den Kindern macht das Spaß und ich habe bei Bübchen einfach ein gutes Gefühl.

Kannst du ein schönes Eincremeritual nach dem Baden empfehlen?

Wir nehmen uns nach dem Baden immer ganz viel Zeit fürs Eincremen und Kuscheln. Am liebsten vor dem Schlafengehen im Bett. Meine Tochter will dann am liebsten alles selbst machen. Ich kann sie höchstens überlisten und ein bisschen helfen, wenn sie mich auch eincremen darf. Aber ich benutze sowieso gern dieselben Cremes wie meine Kleine.

Wie wichtig ist dir Fantasie im Umgang mit deinen Kindern? „Fantasie macht stark“: Würdest du diesen Slogan unterschreiben?

Auf jeden Fall! Ich setze meinen Kindern in Sachen Fantasie keine Grenzen. Sie sollen sich da voll und ganz ausleben. Das macht stark und beflügelt, gibt Selbstvertrauen und fördert ihren Tatendrang.
Mir hilft Fantasie vor allem in Alltagssituationen, in denen meine Kinder besonders eigenwillig sind – Schimpfen bewirkt oft das Gegenteil. Wenn man bestimmte Situationen aber mit kleinen Fantasiegeschichten entschärft, macht man sich das Leben leichter und bewegt sich auf Augenhöhe mit den Kids.

Hast du ein Beispiel, wie du deine Kinder fantasievoll zu Dingen motivierst, auf die sie keine Lust haben?

Meine Kinder wollten sich beispielsweise nie gern anziehen. Also habe ich mir ein Anziehlied ausgedacht. Und weil sie keine Zähne putzen wollten, habe ich die kleinen Zahnelfen erfunden, die im Mund leben und sich von Zahnpasta ernähren. Damit sie groß und stark werden und irgendwann ins Elfenland kommen, müssen wir sie füttern – und das geht nur übers Zähneputzen. Eine andere Idee, Kinder vom Zähneputzen zu überzeugen: Ich habe ein Geschichtenprojekt daraus gemacht. Für jedes Mal Zähneputzen gab es eine neue Figur für die Geschichte, die wir danach aufgemalt, ausgeschnitten und auf ein großes Plakat geklebt haben. Am Ende einer Woche hatten wir dann immer viele verschiedene Figuren, mit denen wir uns Geschichten erzählten. Auch war es manchmal recht schwer, meine Kinder nach dem Baden aus der Badewanne zu locken. Mein Trick: der Haar-Turban, mit dem ich sie zum König oder zur Königin des Badezimmers kürte. Die Toilette wurde zum Thron und aus Toilettenpapier bastelten wir ein königliches Zepter. Der Fantasie sind eben keine Grenzen gesetzt.

Prinzessin, Sportsfreund, Weltraum-Star & Meereszauber

Die Bübchen-Kinderpflege-Produkte sind ab sofort in neuem Design mit fantasievollen Charakteren erhältlich.
Mehr Informationen von Bübchen findet ihr hier.

Kannst du ein schönes Eincremeritual nach dem Baden empfehlen?

Wir nehmen uns nach dem Baden immer ganz viel Zeit fürs Eincremen und Kuscheln. Am liebsten vor dem Schlafengehen im Bett. Meine Tochter will dann am liebsten alles selbst machen. Ich kann sie höchstens überlisten und ein bisschen helfen, wenn sie mich auch eincremen darf. Aber ich benutze sowieso gern dieselben Cremes wie meine Kleine.

Wie wichtig ist dir Fantasie im Umgang mit deinen Kindern? „Fantasie macht stark“: Würdest du diesen Slogan unterschreiben?

Auf jeden Fall! Ich setze meinen Kindern in Sachen Fantasie keine Grenzen. Sie sollen sich da voll und ganz ausleben. Das macht stark und beflügelt, gibt Selbstvertrauen und fördert ihren Tatendrang.
Mir hilft Fantasie vor allem in Alltagssituationen, in denen meine Kinder besonders eigenwillig sind – Schimpfen bewirkt oft das Gegenteil. Wenn man bestimmte Situationen aber mit kleinen Fantasiegeschichten entschärft, macht man sich das Leben leichter und bewegt sich auf Augenhöhe mit den Kids.

Hast du ein Beispiel, wie du deine Kinder fantasievoll zu Dingen motivierst, auf die sie keine Lust haben?

Meine Kinder wollten sich beispielsweise nie gern anziehen. Also habe ich mir ein Anziehlied ausgedacht. Und weil sie keine Zähne putzen wollten, habe ich die kleinen Zahnelfen erfunden, die im Mund leben und sich von Zahnpasta ernähren. Damit sie groß und stark werden und irgendwann ins Elfenland kommen, müssen wir sie füttern – und das geht nur übers Zähneputzen. Eine andere Idee, Kinder vom Zähneputzen zu überzeugen: Ich habe ein Geschichtenprojekt daraus gemacht. Für jedes Mal Zähneputzen gab es eine neue Figur für die Geschichte, die wir danach aufgemalt, ausgeschnitten und auf ein großes Plakat geklebt haben. Am Ende einer Woche hatten wir dann immer viele verschiedene Figuren, mit denen wir uns Geschichten erzählten. Auch war es manchmal recht schwer, meine Kinder nach dem Baden aus der Badewanne zu locken. Mein Trick: der Haar-Turban, mit dem ich sie zum König oder zur Königin des Badezimmers kürte. Die Toilette wurde zum Thron und aus Toilettenpapier bastelten wir ein königliches Zepter. Der Fantasie sind eben keine Grenzen gesetzt.