Zutaten für ca. 10 Stück

Für die Quinoa-Buletten
  • 200 g Quinoa
  • 550 ml stilles Mineralwasser
  • jodiertes Meersalz
  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 1 Bund Petersilie
  • 2 gehäufte TL Senf
  • 2 gehäufte TL
  • Johannisbrotkernmehl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 3–4 EL Olivenöl
Für den Tomatendip
  • 100 g Tomaten
  • 170 g Sojajoghurt
  • 3 getrocknete Tomaten (abgetropft)
  • 1 TL Agavendicksaft
  • jodiertes Meersalz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

ca. 40 Minuten

Quinoa in einem feinen Sieb kurz unter Wasser abbrausen. In einem kleinen Topf mit Mineralwasser und ca. ½ TL Meersalz bei starker Hitze ca. 17 Minuten offen kochen, bis das Wasser verkocht ist. Inzwischen die Zwiebeln schälen und fein hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken. Quinoa mit Senf, Johannisbrotkernmehl, Paprikapulver und Zwiebeln zu einer festen Masse verkneten, kräftig salzen und pfeffern. Falls die Quinoa-Masse etwas zu trocken ist, noch etwas Wasser zugeben. Buletten formen und im heißen Olivenöl bei mittlerer bis starker Hitze von jeder Seite ca. 4 Minuten anbraten, sodass sie leicht Farbe annehmen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Für den Dip alle Zutaten im Mixer durchmixen, evtl. nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.

Attila Hildmanns Tipp für dieses Rezept: „Quinoa am Vortag kochen, so geht die Zubereitung noch schneller. Die richtige Wassermenge beim Mixen des Bulettenteigs ist wichtig; am besten knetest du den Teig mit den Händen und fühlst, ob er gut zusammenhält.“

Das Rezept findet ihr in dem Buch Vegan for Fit Attila Hildmanns 30-Tage-Challenge - Vegetarisch und cholesterinfrei zu einem neuen Körpergefühl (ISBN 978-3-938100-81-3).